Weil-Krankheit, darum Ratten und Mäuse bekämpfen

Entschuldigen Sie bitte vielmals dieses doch recht schlechte Deutsch; aus unserer Sicht als Ihr Partner für Schädlingsbekämpfung ist es jedoch geradezu ein Bedürfnis, die so genannte Weil-Krankheit und die damit verbundene Notwendigkeit Nagerbekämpfung miteinander zu verknüpfen. Denn Ratten und Mäuse sind besonders anpassungsfähig und befinden sich häufig auch in Ihrer unmittelbaren Nähe – viel näher, als Sie vielleicht denken.

Die Weil-Krankheit (benannt nach dem Mediziner Adolf Weil) ist eine Infektionskrankheit, die durch bakterielle Erreger aus der Gruppe der Spirochaeten verursacht wird. Bei den Erregern handelt es sich um Leptospira Species, in Westeuropa vor allem Leptospira interrogans. Für den Menschen ist sie insbesondere deshalb gefährlich, weil sie unter anderem zur Gelbsucht bis ihn zu einer Hirnhautentzündung führen kann.

Ratten und Mäuse – Schädlinge, die zahlreichen Krankheiten übertragen

Aus diesem Grund empfiehlt die ASS Schädlingsbekämpfung mit allem Nachdruck, unbedingt gegen die gefährlichen Nager vorzugehen. Denn Ratten und Mäuse in Ihrer Nähe sind nicht nur äußerst eklig und beängstigend – auch die gesundheitlichen Folgen sind für den Menschen besonders dramatisch.

Die ASS Schädlingsbekämpfung prüft für Sie sorgfältig, ob sich schädliche Nagetiere in Ihrer näheren Umgebung aufhalten. Sollte dies der Fall sein, ist Handeln angesagt. Denn neben der Weil-Krankheit übertragen diese robusten Nager eine Reihe weiterer Krankheiten. Eine wirksame und verlässliche Schädlingsbekämpfung ist deshalb äußerst wichtig. Auf diese Weise halten Sie Ratten und Mäuse allenfalls als Kleintiere bei sich zu Hause in Ihrem Kleintierkäfig – und dagegen ist aus Sicht der Schädlingsbekämpfung auch überhaupt nicht einzuwenden.

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