Taubenproblem einmal anders

Ein besonderes Taubenproblem erlebte eine Münchnerin vor einigen Wochen. Gemeinsam mit ihrem Mann fuhr die Kriminalkommissarin durch die Münchener Altstadt. Nun kann man in München nicht von einem Taubenproblem sprechen. Doch was passierte der 33-jährigen Beamtin?

Ein Taubenproblem, dass es so noch nicht gab

Das Taubenproblem der ganz besonderen Art ereignete sich im vergangenen Juli. Nach Feierabend fuhr die Kriminalkommissarin gemeinsam mit ihrem Mann durch die Münchener Altstadt – sportlich, wie es sich gehört, auf dem Fahrrad. Auf dem Marienplatz angekommen, mussten die beiden Radfahrer nicht nur den Menschen, sondern auch einigen Tauben ausweichen, die sich zur Nahrungssuche dort niederließen.

Ganz mit der Nahrungssuche beschäftigt, schien besonders eine Taube zu sein. Denn statt den Mountain-Bikes auszuweichen, verharrte die Taube auf ihrem Platz und wurde von der 33-jährigen Beamtin mit dem Fahrrad überrollt. Erschrocken von dem Unfall flog die Taube 20 Meter in die Luft, starb noch in der Höhe und fiel tot zu Boden. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, erklärte die verdutzte Beamtin. „Gar nicht auszudenken, wenn alle Tauben so wären. Dann hätten wir aber hier in München ein echtes Taubenproblem.“

Taubenproblem schnell mit Müllbeutel gelöst

Verdutzte Blicke erntete die Beamtin und ihr Mann schon von den Münchenern, die die Szene auf dem Marienplatz mitverfolgt hatten. Mit hoher Geschwindigkeit schlug die Taube auf den Pflastersteinen auf. Ein kleiner Müllbeutel und ein paar geschickte Handgriffe lösten das Taubenproblem in München auf einfache Weise.

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