Sie kommen nachts

„Nichtsahnend liegt das Opfer da. Rasch, lautlos und vor allem unbemerkt schleicht sich der Täter an, angezogen von der wohligen Wärme des Schlafenden – und sticht zu. Und wieder. Und wieder …“

Was sich fast schon liest wie ein Krimi, wird in immer mehr Haushalten zum Alltag: Die Rückkehr der Bettwanzen in die deutschen Haushalte. Der Grund dafür liegt nicht in fehlender Hygiene, sie stellen vielmehr unbemerkte Urlaubsmitbringsel dar. In anderen Ländern sind Bettwanzen noch sehr verbreitet, wohingegen Deutschland bereits seit Jahrzehnten als wanzenfrei gilt.

Die Bettwanze, die im ausgewachsenen Zustand zwischen fünf und acht Millimeter groß wird, ist nachtaktiv und findet ihr Opfer durch deren Körperwärme. Tagsüber sucht sie sich Verstecke in feinsten Ritzen, selbst zwischen Papier- und Buchblättern findet sie Platz. Wanzen sind in der Regel gesellig, was bedeutet, dass sie in den allermeisten Fällen mit Artgenossen zusammenleben. Die Tiere lieben die Wärme, weshalb unter optimalen Bedingungen leicht eine Wanzenplage entstehen kann.

Wanzen stechen ihr Opfer oft mehrmals hintereinander, die Stiche können jucken oder auch schmerzen. Bei empfindlichen Personen kann es zu Quaddeln mit starkem Juckreiz kommen. Bettwanzenstiche stehen auch in Verdacht, Krankheiten wie zum Beispiel Hepatitis (Gelbsucht), zu übertragen, obwohl die medizinische Datenlage dünn gesät ist.

Die Bekämpfung von Bettwanzen sollte in jedem Fall einem Fachbetrieb überlassen werden. Die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) geht bereits seit 15 Jahren gegen Schädlinge, Ungeziefer und andere lästige Zeitgenossen vor. Dabei verwenden wir hauptsächlich ökologische und biologische Verfahren. Wenn Sie einen Befall mit Bettwanzen aus unserem Schädlingslexikon oder auch mit nicht aufgeführtem Ungeziefer feststellen, rufen Sie uns an. Wir kümmern uns darum – natürlich absolut diskret!

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