Marder

Der Marder macht es sich seit einigen Jahren immer lieber in städtischen Wohngebieten gemütlich. Er gehört damit zu einer Vielzahl von Tieren, die scheinbar eine ganz eigene Urbanisierung vollziehen. Neben dem Marder, der häufig im Motorraum des PKWs oder unter dem Hausdach anzutreffen ist, kommen auch immer mehr Wildschweine und Rehe in die Gärten und sogar Füchse trauen sich bis auf die Veranda. Unser Fokus soll aber auf dem Marder bleiben.

Marder genießen das luxuriöse Leben in der Stadt

Marder vertrauen bei der Nahrungssuche auf ihren natürlichen Instinkt. Besonders einfach finden die zur Familie der hundeartigen Raubtiere gehörenden Tiere Nahrung im Abfall unserer Gesellschaft. In Mülltonnen und auf Komposthaufen finden Marder einen reich gedeckten Tisch. Vergleichsweise luxuriöser dinieren die Tiere nur noch auf Beeten und Rasenflächen. Scheu gegenüber Menschen sind Marder nur noch in den seltensten Fällen.

Auf den ersten Blick stellen Marder für den Menschen keine Gefahr dar. Manche Familien halten sich diese Tiere sogar als Haustier. Marder werden zum Problem, wenn sie als Automarder Schäden am PKW anrichten oder sich im Dach einnisten und dort für Unruhe und Zerstörung sorgen. Dann stellt sich PKW-Haltern und Hausbesitzern die Frage, wie sie am effektivsten den oder die Marder wieder loswerden können.

Wenn es dem Marder an den Kragen geht – Mardervergrämung

Marder haben es – wie wir Menschen – gerne gemütlich. Sie bleiben an Plätzen, an denen es genug zu essen gibt und wo es auch warm ist. Da bieten sich PKWs mit warmem Motorraum und Hohlräume unter dem Dach oder auf dem Dachboden sehr gut an. Wenn Sie Probleme mit den Tieren haben und Unterstützung bei der Bekämpfung oder Vergrämung der Marder benötigen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.