Natürliche Schädlingsbekämpfung in München mit ASS

Auf einer natürlichen Schädlingsbekämpfung liegt das Hauptaugenmerk der ASS Schädlingsbekämpfungs GmbH aus München. Denn schon heute ist es möglich, Schädlinge umweltverträglich zu vernichten. Auch bei einer natürlichen Schädlingsbekämpfung ist eine hohe Effizienz selbstverständlich gegeben.

Eine natürliche Schädlingsbekämpfung

Bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung werden ökologische und biologische Verfahren eingesetzt, um die Umwelt nicht zusätzlich zu belasten. Dennoch geht die ASS Schädlingsbekämpfung aus München effektiv und gezielt gegen Ungeziefer, Insekten und andere Schädlinge vor – auch und vor allem der Umwelt zuliebe.

Auch wenn vermehrt aus Kostengründen auf chemische Bekämpfungsmethoden ausgewichen wird, sollten Sie, auch Ihrer eigenen Gesundheit zuliebe, weniger schädliche Methoden auswählen. Spätere Folgen für die Umwelt und die eigene Gesundheit sind bei einer chemischen Bekämpfung nicht unmittelbar abzusehen. Auch aus diesem Grund rät die ASS Schädlingsbekämpfung von einer giftigen oder chemischen Schädlingsbekämpfung ab.

ASS berät Sie bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung

Wie können Sie wissen, wie eine gute natürliche Schädlingsbekämpfung aussieht? Die ASS Schädlingsbekämpfung verrät es Ihnen. Im persönlichen Gespräch geben wir Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie umwelt- und gesundheitschonend Schädlinge bekämpfen und das mit einer hohen Effizienz und ohne Mehrkosten. Neugierig geworden? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich bei uns aus erster Hand zur natürlichen Schädlingsbekämpfung.




Insektenvernichter als geeignetes Mittel zur Insektenbekämpfung?

Die Frage nach dem Insektenvernichter stellen wir nicht von ungefähr. Denn eigentlich kann es Ihnen ja egal sein, ob die Insekten Ihrem Garten fern bleiben oder vernichtet werden – Hauptsache ist doch, dass sie keinen Schaden anrichten. Leider können Sie sich diese Schädlinge nicht immer vom Leibe halten – insbesondere dann nicht, wenn Ihr Garten so schön blüht. Aus diesem Grunde werden Sie bereits im Garten auf zuverlässigen Insektenvernichter zurückgreifen müssen.

Als sei dies noch nicht genug, nisten sich allzu viele Insekten auch innerhalb unserer vier Wände ein, um mit uns möglicherweise auch noch Bett und Tisch zu teilen. So gastfreundlich Sie auch sein mögen – jemand, der unter Umständen sogar Leib und vielleicht auch das Leben bedroht, hat inmitten Ihrer Familie einfach nichts zu suchen. Sorgen Sie gerade in ihrem Domizil mit einer sofortigen Insektenbekämpfung dafür, dass Ihr Zuhause nicht zu einem Biotop für unzählige Arten von Schädlingen wird. Diese Tierliebe geht eindeutig zu weit – mit einem zuverlässigen Insektenvernichter schützen Sie sich und Ihre Familie.

Insektenvernichter nach Art des Hauses

Wenn Sie nach der Devise vorgehen: „Hauptsache, den Biestern wird der Garaus gemacht“, greifen Sie womöglich auf einen eher ungeeigneten Insektenvernichter zurück. Dabei ist die Art und Weise, wie die Schädlinge bekämpft werden, doch so außerordentlich wichtig. Schließlich möchten Sie die Insekten tilgen, ohne hierdurch die eigene Gesundheit oder die anderer Familienmitglieder unnötig zu gefährden. Auf welchen Insektenvernichter Sie zurückgreifen, hängt nicht allein von seiner Wirksamkeit ab.

Die Art und Weise der Schädlingsbekämpfung ist also von erheblicher Bedeutung: Wenn Sie einen Insektenvernichter verwenden, sollten Sie nicht einfach den Dampfhammer auspacken. Schädlingsbekämpfung sollte immer ökologisch erfolgen – der Umwelt und der Gesundheit Ihrer Liebsten zuliebe. Insektenvernichter nach Art des Hauses – die Speisekarte wird von München und Rosenheim aus in ganz Bayern serviert – nur bekommt diese Küche den Insekten so gaaar nicht gut. Gerne steht Ihnen die ASS Schädlingsbekämpfung beratend zur Seite.




Die gemeine Kellerassel ist eigentlich gar nicht so gemein

Kellerasseln sind wohl jedem von uns bekannt und uns im Laufe der Zeit immer wieder begegnet. In diesem Zusammenhang von Schädlingen zu sprechen, ist beinahe nicht gerechtfertigt. Tatsache ist nämlich, dass diese Tierchen aus der Familie der Krebstiere vollkommen ungefährlich sind.

Dafür sind sie allerdings umso lästiger; ihr Revier sind zumeist Keller, Waschräume, gerne aber auch Häuserwände und Eingangsbereiche. Selbstverständlich fühlen sie sich auch unter Steinen, wie etwa auf der Terrasse, und in ihren Blumen aus dem Balkon so richtig wohl. Kellerasseln mögen es feucht und können sich so ideal entfalten und verbreiten. Es liegt also auf der Hand, was Sie hier für eine erfolgreiche Schädlingsbekämpfung tun können.

Schädlingsbekämpfung bei Kellerasseln

Um Kellerasseln zuverlässig abzuwehren, sollten Sie entweder für widrige Lebensbedingungen sorgen oder für eine ausreichende Abdichtung. Waschküchen etwa sind schließlich Feuchträume – natürlich können Sie auch hier einen Teil der Feuchtigkeit entziehen; doch so ganz wird sich das Problem mit den Kellerasseln so vielleicht nicht lösen lassen.

Dichten Sie die betreffenden Räume also am besten zusätzlich ab. Auf diese Weise gewährleisten Sie, dass diese Schädlinge draußen bleiben müssen. Natürlich können Sie in der Schädlingsbekämpfung auch zu radikaleren Mitteln greifen; wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle jedoch, für eine langfristige Lösung zu sorgen.




Alle Jahre wieder kommen die Blattläuse

Vielleicht gehören Sie ja auch zu den Hobbygärtnern, die sich alle Jahre wieder mit Blattläusen, diesen gemeinen Schädlingen, auseinander setzen. Während wir in der kalten Jahreszeit Weihnachten und schließlich Sylvester feiern, schlummern die Larven friedlich in ihren Eiern. Doch im Frühling geht es los – alle Jahre wieder; auch im Frühling könnten Sie ein Lied (davon) singen.

Ein natürlicher Feind der Blattläuse ist der Marienkäfer; nur leider können Sie diese wunderschönen Insekten nicht im Fachhandel kaufen und einfach in Ihrem Garten aussetzen. Dies würde ohnehin nicht viel bringen; denn wie schnell werden die Kleinen flügge und machen sich auf zu Nachbars Garten.

Möglichkeiten der Schädlingsbekämpfung von Blattläusen

Auch, wenn die Idee, mit Marienkäfern gegen die unliebsamen Blattläuse vorzugehen, immerhin äußerst ökologisch ist, so empfehlen wir Ihnen doch ein anderes Vorgehen. Keine Frage, eine ökologische Schädlingsbekämpfung ist hier viel besser als die berühmte chemische Keule.

Wasser ist zum Waschen da; warum probieren Sie es nicht einfach mal damit, Ihre Pflanzen abzuwaschen? Die kann das Problem bereits erfolgreich lösen – es kann: Ein Spülmittel ist hier oftmals ein Zusatz, der wahre Wunder bewirkt. Zudem ist dieses Gemisch aus Wasser und Seife leichter und schneller anzurühren, als die 24 Stunden lang in Wasser eingeweichten Brennnesseln.

Selbst bei stärkerem Befall empfehlen wir Ihnen, die chemische Keule wohl eingepackt zu halten. Eine bessere Alternative steht Ihnen nämlich mit Niem/Neem-Präparaten zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen Extrakt aus den Samen des Niembaums. Diese ebenfalls ökologischen Mittel zur Schädlingsbekämpfung sind im Handel erhältlich und äußerst wirkungsvoll gegen Blattläuse. Der Frühling kann damit endlich kommen.




Dörrobstmotten: Schädlinge aus der Mottenkiste

Im Frühling erreichen wir in Deutschland schon recht hohe Temperaturen; gerade auf diese warme Jahreszeit freuen sich besonders die Dörrobstmotten, die zunächst in vergessenen Lebensmitteln überwintern. Im Frühling aber erwachen diese Schädlinge zu neuem Leben und suchen sich neue leckere Lebensmittel – bei Ihnen in der Wohnung, gerne aber auch im Supermarkt um die Ecke.

Doch gerade, wenn es um Schädlingsbekämpfung in unmittelbarer Nähe von Lebensmitteln geht, ist ein Verzicht auf Gift ein Muss. Daher ist es bei Dörrobstmotten von besonderer Bedeutung, auf eine ökologische Schädlingsbekämpfung zu setzen.

Wie Sie Dörrobstmotten den Garaus machen

Auch Sie können etwas dafür tun, den Dörrobstmotten auf einfache Art und Weise den Garaus zu machen: Schließlich ist bereits der Staubsauger ein ganz “natürlicher” Feind dieser Schädlinge. Lebensmittel, die bereits von Dörrobstmotten befallen sind, sollten dabei selbstverständlich entsorgt werden.

Auch, wenn die Dörrobstmotte zu den Schmetterlingen gehört, ist ihr Anblick alles andere als schön – schon das Wort “Motte” in ihrem Namen lässt ihr Antlitz dunkel erahnen. Gerade in Frühling sollten Sie sich an anderen Faltern erfreuen und das Thema Dörrobstmotte schnell zu den Akten legen können. Der Frühling hat schließlich ganz andere und erfreulichere Dinge zu bieten.




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