Rattenfänger war gestern: moderne Rattenbekämpfung in Bayern

Ratten sind für viele Menschen in Bayern nicht nur der personifizierte Ekel, sie können auch Salmonellen, Kuhpocken, die gefährliche Weil-Krankheit und viele weitere Krankheitserreger verbreiten. Rattenbekämpfung ist daher nicht nur für Menschen von Belang, die eine Abneigung gegen die Schädlinge haben, sondern auch für jene, die ihre Gesundheit und Hygiene schützen wollen.

Professionelle Rattenbekämpfung Bayern leicht gemacht

Obwohl München und Rosenheim gemeinhin als saubere Städte gelten, ist man auch hier nicht vor Ratten sicher. Die Tiere sind so anpassungsfähig, dass man ihnen auch in Bayern nur durch professionelle Rattenbekämpfung beikommt. Rattenbekämpfung, die dabei nicht auf sogenannte „Chemiekeulen“ zurückgreift, sondern auf ökologische Art und Weise, gepaart mit entsprechendem Sachverstand für eine Verringerung der Schädlinge sorgt, ist auch für die Bevölkerung von München und Rosenheim von Vorteil.

Wer in Bayern bei der Rattenbekämpfung auf den altgedienten Rattenfänger setzt, wird leider enttäuscht: Was der Mär nach in Hameln einst funktionierte, ist heute nicht mehr praktikabel. Professionelle Bekämpfungsleistungen werden in der heutigen Zeit von von Schädlingsbekämpfern aus München und Rosenheim übernommen. Für den Großraum Bayern ist daher immer ein kompetenter Ansprechpartner in Ihrer Nähe, den Sie im Falle einer erforderlichen Rattenbekämpfung zu Rate ziehen können.

Rattenbekämpfung München auch in ganz Bayern verfügbar

Natürlich ist es uns am liebsten, wenn die Rattenbekämpfung für Sie gar nicht erst zum Thema wird. Sollten Sie allerdings ein Problem mit den Schädlingen haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir beraten Sie diskret und effizient zur Rattenbekämpfung und bei anderen Schädlingsproblemen im Großraum München, Rosenheim und Bayern.

Vorbeugung ist besser!

Gerade bei Neubauten oder in gefährdetem Umfeld ist eine frühzeitige Vorbeugung sinnvoller und kostengünstiger. Durch gezielte Platzierung von Köderstationen kann eine plötzliche Befallsentwicklung schneller entdeckt und mit gezielten Maßnahmen wieder bekämpft werden! Gerne inspizieren wir für Sie das Gelände/Grundstück. Fragen Sie uns.




Vorsicht vor Kuhpocken: Ratten übertragen Viruserkrankung

Bei den Kuhpocken handelt es sich um eine Viruserkrankung, die zu Hautausschlag führt und ursprünglich von Kühen übertragen wurde. Warum wir Sie nun in unserem Schädlingsmagazin darauf aufmerksam machen? Nun, mittlerweile sind vor allem Ratten Überträger der Krankheit. Seit Ende 2008 treten in NRW und Bayern vermehrt Fälle auf, in denen sich Personen mit Kuhpocken angesteckt haben.

Bei den bekannten Fällen fand eine Übertragung des Erregers beim Kontakt mit Ratten statt, die als Haustieren gehalten wurden. Diese stammten jedoch ausnahmslos von einem Händler aus Tschechien, der die Tiere an deutsche Zoohändler verkauft hatte. Doch auch wenn Sie zu Hause keinen Nager beherbergen, ist Vorsicht geboten. Oft werden die Tiere ausgesetzt und vermehren sich unkontrolliert – und verbreiten somit auch den Erreger. Eine sorgfältige Schädlingsbekämpfung ist daher von absoluter Notwendigkeit.

Schädlingsbekämpfung: Kuhpocken führen zu juckendem Hautausschlag und zu bleibenden Narben

In der Regel ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, ob eine Ratte mit Kuhpocken infiziert ist. Die Krankheit zeigt sich wie beim Menschen anhand rötlicher Pusteln, die jedoch unter dem Fell der Tiere versteckt und praktisch nicht zu sehen sind. Übertragen wird die Krankheit durch den direkten Kontakt mit den Tieren.

Zwar ist die Infektion mit Kuhpocken für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich; trotzdem führt sie zu juckenden Hautausschlägen im Gesicht und an den Händen, die im Zweifelsfall unschöne Narben hinterlassen. Sorgen Sie deshalb mit einer zuverlässigen Schädlingsbekämpfung dafür, dass Ratten in Ihrem häuslichen Umfeld nicht zum Problem werden.




Weil-Krankheit, darum Ratten und Mäuse bekämpfen

Entschuldigen Sie bitte vielmals dieses doch recht schlechte Deutsch; aus unserer Sicht als Ihr Partner für Schädlingsbekämpfung ist es jedoch geradezu ein Bedürfnis, die so genannte Weil-Krankheit und die damit verbundene Notwendigkeit Nagerbekämpfung miteinander zu verknüpfen. Denn Ratten und Mäuse sind besonders anpassungsfähig und befinden sich häufig auch in Ihrer unmittelbaren Nähe – viel näher, als Sie vielleicht denken.

Die Weil-Krankheit (benannt nach dem Mediziner Adolf Weil) ist eine Infektionskrankheit, die durch bakterielle Erreger aus der Gruppe der Spirochaeten verursacht wird. Bei den Erregern handelt es sich um Leptospira Species, in Westeuropa vor allem Leptospira interrogans. Für den Menschen ist sie insbesondere deshalb gefährlich, weil sie unter anderem zur Gelbsucht bis ihn zu einer Hirnhautentzündung führen kann.

Ratten und Mäuse – Schädlinge, die zahlreichen Krankheiten übertragen

Aus diesem Grund empfiehlt die ASS Schädlingsbekämpfung mit allem Nachdruck, unbedingt gegen die gefährlichen Nager vorzugehen. Denn Ratten und Mäuse in Ihrer Nähe sind nicht nur äußerst eklig und beängstigend – auch die gesundheitlichen Folgen sind für den Menschen besonders dramatisch.

Die ASS Schädlingsbekämpfung prüft für Sie sorgfältig, ob sich schädliche Nagetiere in Ihrer näheren Umgebung aufhalten. Sollte dies der Fall sein, ist Handeln angesagt. Denn neben der Weil-Krankheit übertragen diese robusten Nager eine Reihe weiterer Krankheiten. Eine wirksame und verlässliche Schädlingsbekämpfung ist deshalb äußerst wichtig. Auf diese Weise halten Sie Ratten und Mäuse allenfalls als Kleintiere bei sich zu Hause in Ihrem Kleintierkäfig – und dagegen ist aus Sicht der Schädlingsbekämpfung auch überhaupt nicht einzuwenden.




Mäuse und Ratten verbreiten Hantaviren

Putzige Gesellen mit gefährlichem Mitbringsel

Bestimmte Arten von Hantaviren sind Verursacher von Lungenerkrankungen, akutem Nierenversagen (Nephrotisches Syndrom) oder schweren hämorrhagischen Fiebererkrankungen. Diese Viren sind weltweit verbreite und auch in Deutschland anzutreffen – hier ist eine Infektion mit Hantaviren seit 2001 meldepflichtig.

Mäuse – die Überträger von Hantaviren

Die Übertragung mit Hantaviren findet über verschiedene Nager statt, in Deutschland insbesondere über die Rötelmaus – galt Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen) früher als hauptsächlicher Tummelplatz für die Überträger von Hantaviren, wird seit 2004 auch von einer Verbreitung in den übrigen Bundesgebieten gesprochen (Tendenz steigend). So wie in Deutschland die Rötelmaus, so wird in Amerika die Hirschmaus für die Übertragung von durch Hantaviren verursachten Krankheiten verantwortlich gemacht.

Erkrankung durch Hantaviren: Symptome und Diagnose

Für die Nager selbst sind Hantaviren eher ungefährlich; sie beeinflussen den Gesundheitszustand der Tiere allenfalls in einem geringen Ausmaße – eine Übertragung findet zumeist von Maus zu Maus statt. Hier spielt das Sozialverhalten der Nager eine zentrale Rolle – nur einige Mäuse gelten als Überträger von Hantaviren.

Typisch für eine Erkrankung sind grippeähnliche Symptome – eine korrekte Diagnose wird dadurch deutlich erschwert und kann sicher nur durch den Arzt gestellt werden. Die Inkubationszeit einer solchen Erkrankung mit Hantaviren beträgt zumeist 12 bis 21 Tage. Ein Antikörpertest im Serum innerhalb von 8 – 14 Tagen nach der Infektion (IgM und IgG) schließlich stellt fest, ob es sich bei der Erkrankung tatsächlich um eine durch Hantaviren verursachte handelt.

Neuesten Studien mit Hirschmäusen zufolge fungieren nur einige der Tiere als Virenschleuder – die Anzahl an erkrankten Mäusen ist demzufolge als eher gering anzusehen und liegt bei über zwei Prozent; andererseits kann es in manchen Gebieten durchaus vorkommen, dass bis zu 40 Prozent der Hirschmäuse mit Hantaviren infiziert sind. Der Grund: Hantaviren werden nur von (wenigen) älteren Tieren übertragen; dort, wo die Bedingungen eine hohe Lebenserwartung dieser Mäuse ermöglichen, kann eine höhere Durchseuchung beobachtet werden.

Wie können Sie sich vor Hantaviren schützen?

Was tun: Am besten trifft man bereits frühzeitig (d.h. Anfang des Jahres) Maßnahmen, damit sich die Mäuse im heimischen Garten gar nicht erst wohlfühlen können. Falls sich jedoch der Verdacht bereits bestätigt hat und die Nager sich dort bereits vermehren, ist Handeln angesagt. Die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) geht mit der Nagerbekämpfung professionell und wirksam gegen die unliebsamen Schädlinge vor.