Archiv für die Kategorie ‘Ungeziefer’

Insektizide stellen Insektenschutz auf den Kopf

Donnerstag, 25. Juni 2009

Engagieren Sie sich für den Tierschutz? Dann interessieren Sie sich womöglich nicht für den Insektenschutz – schließlich geht es hierbei nicht um den Schutz von, sondern vor Insekten. Eingesetzt werden so allgemein ganz unterschiedliche Insektizide, wobei einige davon seit 2007 verboten sind.

Kein Wunder – denn Insektizide bedeutet allzu häufig, dass die chemische Keule herausgeholt und mächtig geschwungen wird. Die Risiken und Nebenwirkungen, die damit verknüpft sind, müssen oftmals auch vom Verbraucher getragen werden. Schließlich werden Insektizide in der Landwirtschaft eingesetzt – die meisten Erzeugnisse finden somit ihren Weg auf den heimischen Teller. Herkömmliche Insektizide als Laie einzusetzen, muss also schiefgehen.

Nicht alle Insektizide sind jedoch gleichermaßen bedenklich – auch hier ist die ökologische Schädlingsbekämpfung auf dem Vormarsch. Durch die gezielte Auswahl von Naturstoffen können Insekten wirksam bekämpft werden, ohne unerwünschte Nebeneffekte oder Gefahren hinnehmen zu müssen.

Insektizide bieten nicht nur gegen adulte (erwachsene) Insekten wirksamen Schutz

Insektizide sind keineswegs Schädlingsbekämpfungsmittel, die allein gegen ausgewachsene Insekten wirksam sind. Viel wichtiger ist es oftmals, bereits im Entwicklungsstadium dieser Schädlinge eine zuverlässige Waffe in der Hand zu haben.

Welche Insektizide auch immer eingesetzt werden: Eine wichtige Grundlage in dem Gebrauch von Schädlingsbekämpfungsmittel besteht darin, die gesetzlich geforderten Höchstmengen unbedingt einzuhalten. Gelangen die Wirkstoffe nämlich in Lebensmittel oder befinden sich permanent im nächsten Lebensumfeld (z.B. Wohnung), reichen die Nebenwirkungen infolge einer derart unsachgemäßen Handhabung von unangenehmen bis zu äußerst gefährlichen Erkrankungen. Durchfall, Erbrechen und Kopfschmerzen zählen hier noch zu den harmloseren Symptomen… Insektizide sollten daher stets durch den erfahrenen Fachmann eingesetzt werden. Die ASS Schädlingsbekämpfung berät sie gerne zum Thema Insektizide.

Wer in München keine Kakerlaken im Haus will, sucht Expertenrat

Montag, 25. Mai 2009

Kakerlaken? München? Zwei Begriffe, die nicht zusammenpassen? Ganz im Gegenteil: Denn vermutet man die Gemeine Küchenschabe, oder kurz Kakerlake, gerne in verdreckten Hotelzimmern an der Meeresküste, sind die Schädlinge auch Bestandteil vieler Haushalte in ganz Bayern.

So werden für Bayern Kakerlaken nicht zum Problem

Allein der Anblick einer Kakerlake verursacht bei manchen Menschen heftige körperliche Reaktionen. Dabei ist die Kakerlake selbst ein Überträger von Krankheiten und sollte schon aus diesem Grund als ungebetener Gast betrachtet und auch als solcher behandelt werden. Wer etwa in Rosenheim oder München Kakerlaken im Haus hat, muss also schnell handeln.

Wer aber Kakerlaken in Bayern mit handelsüblichen Insektiziden bekämpft, riskiert seine Gesundheit eher, als dass er sie schützt. Denn ein Großteil dieser zur Beseitigung von Kakerlaken ausgeschriebenen Mittel sind selbst für den Menschen bedenklich und unter ökologischen Gesichtspunkten keinesfalls zum empfehlen.

In München und Rosenheim Kakerlaken effektiv bekämpfen

Um in Bayern Kakerlaken gezielt und effektiv zu bekämpfen, raten wir daher, auf die Hilfe von Experten zu vertrauen. Für betroffene Haushalte in München und Rosenheim ist also Besserung in Sicht. Denn das am schnellsten krabbelnde Insekt der Welt kann aus diesen Häusern mindestens genauso schnell wieder verschwinden wie es gekommen ist. So haben Kakerlaken in Bayern keine Chance…

Motten sind nicht nur im Kleiderschrank zu finden

Sonntag, 12. April 2009

Fast jeder kennt die Mittelchen: Der Duft von Lavendel, Steinklee, Zedernholz, Holunderholz, Citronella, Nelken, Kaffeebohnen oder die berühmten Mottenkugeln. Ihr Geruch soll Motten davon abhalten, sich in dunklen Kleiderschränken und -truhen einzunisten und die Textilien zu zerfressen. Sind jedoch Kleidungsstückte schon befallen, müßten diese Gerüche so intensiv sein, dass sie auch uns Menschen vertreiben würden.

Motten verursachen Lochfraß und Kahlstellen an Textilien, Pelze und Teppichen. Bevorzugen aber vor allem Wolle und Stoffe mit einem Wollanteil von mindestens 20%, Wollteppiche, Pelze und Federn. Denn Kleidermotten sind die bedeutsamsten Textilschädlinge, weil die Anzahl der Larven sehr groß sein kann. Die ungestörte Lagerung von Wolltextilien liefert den Motten ideale Bedingungen zur Massenvermehrung.

esonders gefährdet sind Wolltextilien, die ungereinigt und ungewaschen längere Zeit aufbewahrt werden, denn Schweißgeruch und Hautschuppen wirken besonders anziehend. Die Kleidermotte stammt ursprünglich aus Afrika und ist weltweit verbreitet. Die eher flugfaule Motte unterscheidet sich von anderen Schmetterlingen durch den ruckelnden Zickzack-Flug. Da die Kleidermotten lichtscheu sind, werden dunkle geschützte Stellen bevorzugt.

Motten tauchen nicht nur in Kleiderschränken auf

In Deutschland sind die Dörrobst- und die Mehlmotte, die am häufigsten verbreiteten Arten der Lebensmittelmotten. Lebensmittelmotten sind kleine Falter oder Schmetterlinge, die feuchtwarme, dunkle Räume mögen. Sie werden in die Küche meistens über Nahrungsmittel wie Mehl, Nüsse, Getreide, Schokolade oder Gewürze eingeschleppt, in denen sie ihre Eier abgelegt haben. Die Motte legt bis zu 200 Eier ab.

Lebensmittelmotten fliegen auch durch offene Fenster in die Wohnung und Lagerstätten. Die Lebensmittelindustrie kann sich nur schwer vor ihnen schützen, weil bei der Behandlung der Lebensmittel keine Insektizide mehr eingesetzt werden dürfen. Motten selbst übertragen keine Krankheiten. Allerdings verkoten sie als Raupe die Nahrung und können eventuell Milben und Pilze mit sich tragen, die bei Menschen zu allergischen Reaktionen oder Magen- und Darmerkrankungen führen können. Einmal in einen Vorratsschrank eingedrungen, sind dort binnen kürzester Zeit alle Lebensmittel verunreinigt. Nüsse, Backwaren, Hülsenfrüchte, Dörrobst und Getreidewaren werden gefressen und verspannt.

Kurzes Mottenleben: Obwohl sie nicht lange leben – die Mehlmotte erreicht beispielsweise ein Alter von maximal zwei Wochen – können sie in dieser kurzen Zeit großen Schaden anrichten.

Vorratsschädlinge verunreinigen Lebensmittel und machen sie unbrauchbar

Motten sind extrem kälteempfindlich; entwickeln sich also bei Zimmertemperatur äußerst schnell (das Einfrieren von Kleidungsstücken kann in manchen Situationen auch hilfreich sein.) Die Entwicklung vom Ei zum Falter erfolgt bei diesen günstigen Bedingungen innerhalb von zwei Monaten. Unter diesen Verhältnissen können im Jahr zwei bis drei neue Generationen entstehen.

Um Motten gar nicht erst zum Problem werden zu lassen, sollten gelagerte Lebensmittel gut verschlossen und regelmäßig kontrolliert werden. Ist der Haushalt allerdings schon von Motten befallen, helfen Mottenkugeln allein nicht mehr weiter. In diesem Fall sollte ein Schädlingsbekämpfer dafür sorgen, dass alle befallenen Stellen gründlich gereinigt werden und keine Eier im Haus mehr zurück bleiben.

Käfer: Klein, aber trotzdem schädlich

Sonntag, 05. April 2009

Die schwerwiegendsten Schädlinge im Haushalt sind in der Regel nicht jene, die uns direkt ins Auge fallen wie beispielsweise Nagetiere, sondern diejenigen, die wir nicht auf den ersten Blick bemerken. Zu dieser Spezies zählen vor allem verschiedene Käferarten. Durch ihre geringe Körpergröße und versteckte Lebensweise, sind Käfer schwer zu erkennen und für Laien kaum zu bekämpfen.

Ein Vertreter dieser Gattung ist der sogenannte Brotkäfer. Anders als der Name vermuten lässt, vergreift er sich nicht nur an Mehl- und Weizenprodukten, sondern an allen Nahrungsmitteln, die er finden kann. Er hinterlässt Löcher in den befallenen Lebensmitteln und in aller Regel massenhaft, aber kaum zu erkennende Eier.

Käfer sind schwer zu finden und genauso schwer zu beseitigen

Da der Brotkäfer bestens fliegen kann, ist der Ursprungsort eines Befalls kaum auszumachen. Der Schädling wird erst dann bemerkt, wenn es beinahe schon zu spät ist und der Brotkäfer schon in Massen auftritt. In auszumachen und zu beseitigen, ist aufgrund seiner geringen Größe von rund drei Millimetern äußerst schwierig und nur von Profis zu bewerkstelligen.

Sollten Sie daher Löcher in Verpackungen und Lebensmitteln vom Brotkäfer oder sogar seine Larven finden, zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Mit giftfreien und umweltfreundlichen Verfahren sorgen wir dafür, dass Ihr Haushalt schnell wieder frei von jeglichen Vorratsschädlingen ist. Ein solcher Käferbefall kann sonst in kürzester Zeit zu einem ersthaften Problem werden.

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