Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Taubenproblem einmal anders

Mittwoch, 29. September 2010

Ein besonderes Taubenproblem erlebte eine Münchnerin vor einigen Wochen. Gemeinsam mit ihrem Mann fuhr die Kriminalkommissarin durch die Münchener Altstadt. Nun kann man in München nicht von einem Taubenproblem sprechen. Doch was passierte der 33-jährigen Beamtin?

Ein Taubenproblem, dass es so noch nicht gab

Das Taubenproblem der ganz besonderen Art ereignete sich im vergangenen Juli. Nach Feierabend fuhr die Kriminalkommissarin gemeinsam mit ihrem Mann durch die Münchener Altstadt – sportlich, wie es sich gehört, auf dem Fahrrad. Auf dem Marienplatz angekommen, mussten die beiden Radfahrer nicht nur den Menschen, sondern auch einigen Tauben ausweichen, die sich zur Nahrungssuche dort niederließen.

Ganz mit der Nahrungssuche beschäftigt, schien besonders eine Taube zu sein. Denn statt den Mountain-Bikes auszuweichen, verharrte die Taube auf ihrem Platz und wurde von der 33-jährigen Beamtin mit dem Fahrrad überrollt. Erschrocken von dem Unfall flog die Taube 20 Meter in die Luft, starb noch in der Höhe und fiel tot zu Boden. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, erklärte die verdutzte Beamtin. „Gar nicht auszudenken, wenn alle Tauben so wären. Dann hätten wir aber hier in München ein echtes Taubenproblem.“

Taubenproblem schnell mit Müllbeutel gelöst

Verdutzte Blicke erntete die Beamtin und ihr Mann schon von den Münchenern, die die Szene auf dem Marienplatz mitverfolgt hatten. Mit hoher Geschwindigkeit schlug die Taube auf den Pflastersteinen auf. Ein kleiner Müllbeutel und ein paar geschickte Handgriffe lösten das Taubenproblem in München auf einfache Weise.

Frühlingszeit – Aus dem Winterschlaf direkt in die Wohnung?

Freitag, 26. März 2010

Steht der Frühling vor der Tür, erwacht die Natur. In diesem Zeitraum gibt es zwei Schädlingsarten, die gern Einzug in die eigenen vier Wände halten. Dörrobstmotten und Wollkrautblütenkäfer werden im Frühjahr aktiv und fühlen sich in Wohnungen besonders wohl.

Dörrobstmotten (Plodia interpunctella), auch Kakaomotte, Vorratsmotte oder Hausmotte genannt, sind bekannte Vorratsschädlinge und überwintern gern in längst vergessenen Überbleibseln der Weihnachtsbäckerei. Im Frühling gehen die Falter auf die Suche nach geeigneten Eiablageplätzen in anderen Lebensmitteln. Befallene Lebensmittel müssen unbedingt entsorgt werden, Nahrungsvorräte sollten luftdicht verpackt werden. Gut zu wissen: In Folie originalverpackte Nudeln, Schokolade o. ä. bieten keinen ausreichenden Schutz vor uneingeladenen Gästen.

Wollkrautblütenkäfer (Anthrenus verbasci) ernähren sich von dem u. a. in Haaren und Federn enthaltenen Keratin und befallen häufig Wollwaren, Teppiche, Polstermöbel und Felle. Darüber hinaus ernähren sie sich gern von verschiedenen tierischen Vorräten wie Schinken oder Wurst, begnügen sich aber auch mit Haustierfutter. Der Wollkrautblütenkäfer gilt mittlerweile als einer der häufigsten Textilschädlinge.

Entfernen Sie die uneingeladenen Gäste am besten mit einem Staubsauger. Entsorgen Sie befallene Lebensmittel. Textilien können gerettet werden, indem sie einige Tage bei ca. -18° C eingefroren werden.

Wunden und Maden – eklige Vorstellung oder erfolgreiche Zusammenkunft?

Mittwoch, 03. März 2010

Fliegen gelten als Schädlinge und können sogar Krankheiten übertragen. Umso erstaunlicher ist es, dass in der Medizin Fliegenlarven – besser bekannt als Maden – immer öfter Verwendung finden.

Noch erstaunlicher ist dabei, dass die Maden in der Wundversorgung eingesetzt werden. Schon allein der Gedanke daran ist nicht gerade appetitlich, aber die Maden der Goldfliege werden sehr erfolgreich bei schlecht heilenden Wunden angewendet.

Es handelt sich dabei um speziell gezüchtete Maden der Gattung Lucilia Sericata, die unter sterilen Bedingungen gehalten und bei Bedarf an die Klinik oder den behandelnden Arzt verschickt werden.

Vor allem Patienten mit schlecht heilenden Wunden, wie es bei offenen Beinen oder dem diabetischen Fußsyndrom der Fall ist, profitieren von einem Einsatz der Maden. Die Tiere werden entweder in einem Gazebeutel oder als sogenannte Freiläufer in die Wunde gesetzt und diese anschließend leicht abgedeckt. Die Maden verbleiben einige Tage auf der Wunde und ernähren sich in dieser Zeit ausschließlich von bereits abgestorbenem Gewebe. Dabei sondern sie ein antibakterielles und gleichzeitig heilungsförderndes Sekret ab. Das Ergebnis nach ein paar Tagen: Die Wunde ist wie „saubergeputzt“ und der Heilungsprozess kann starten.

Auch wenn der „Ekelfaktor“ hoch ist: Viele Patienten bemerken die Anwesenheit der Maden überhaupt nicht, andere spüren meist nur ein leichtes Kitzeln.

Natürliche Schädlingsbekämpfung in München mit ASS

Donnerstag, 25. Februar 2010

Auf einer natürlichen Schädlingsbekämpfung liegt das Hauptaugenmerk der ASS Schädlingsbekämpfungs GmbH aus München. Denn schon heute ist es möglich, Schädlinge umweltverträglich zu vernichten. Auch bei einer natürlichen Schädlingsbekämpfung ist eine hohe Effizienz selbstverständlich gegeben.

Eine natürliche Schädlingsbekämpfung

Bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung werden ökologische und biologische Verfahren eingesetzt, um die Umwelt nicht zusätzlich zu belasten. Dennoch geht die ASS Schädlingsbekämpfung aus München effektiv und gezielt gegen Ungeziefer, Insekten und andere Schädlinge vor – auch und vor allem der Umwelt zuliebe.

Auch wenn vermehrt aus Kostengründen auf chemische Bekämpfungsmethoden ausgewichen wird, sollten Sie, auch Ihrer eigenen Gesundheit zuliebe, weniger schädliche Methoden auswählen. Spätere Folgen für die Umwelt und die eigene Gesundheit sind bei einer chemischen Bekämpfung nicht unmittelbar abzusehen. Auch aus diesem Grund rät die ASS Schädlingsbekämpfung von einer giftigen oder chemischen Schädlingsbekämpfung ab.

ASS berät Sie bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung

Wie können Sie wissen, wie eine gute natürliche Schädlingsbekämpfung aussieht? Die ASS Schädlingsbekämpfung verrät es Ihnen. Im persönlichen Gespräch geben wir Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie umwelt- und gesundheitschonend Schädlinge bekämpfen und das mit einer hohen Effizienz und ohne Mehrkosten. Neugierig geworden? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich bei uns aus erster Hand zur natürlichen Schädlingsbekämpfung.

Pressemitteilung: Neue HACCP-Regelung für lebensmittelproduzierende Betriebe

Freitag, 15. Januar 2010

München (12. Januar 2010). Zum 1. Januar 2010 ist für bestimmte lebensmittelproduzierende Firmen eine neue Zulassungspflicht in Kraft getreten. Seit Jahresbeginn müssen die Betriebe einen Schädlingsbekämpfungs- und Überwachungsplan nach dem HACCP-Standard vorweisen. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Strafen.

Schädlingsbekämpfer mit HACCP-Erfahrung im Einsatz

Die neue EU-Verordnung ist gültig für Betriebe, die mehr als ein Drittel ihrer Produktion an Nichtendverbraucher abgeben oder die Produkte über 100 Kilometer transportieren. Diese Betriebe mussten bereits spätestens bis zum 31. Dezember 2009 – zumindest vorläufig – von der zuständigen Behörde zugelassen worden sein. Andernfalls drohte ihnen eine amtliche Schließung oder die Drosselung der Produktion auf unter ein Drittel der Abgabe an den Nichtendverbraucher. Diese Einschränkung würde für viele Betriebe das wirtschaftliche Aus bedeuten.

Als Retter in der Not wurden für viele der lebensmittelproduzierenden Betriebe professionelle Schädlingsbekämpfer wie die ASS Schädlingsbekämpfungs GmbH aus München. Insbesondere die Erfahrung mit HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist bei einer Beratung und Betreuung der Firmen von Bedeutung. Weiterhin wichtig ist die Umsetzung des zwischen der Schädlingsbekämpfungsfirma und dem betreuten Betrieb vereinbarten HACCP-Konzepts, das umgesetzt und regelmäßig aktualisiert werden muss. Zur Umsetzung des Konzeptes gehören die Schadnagerprophylaxe sowie das Beachten und die Bekämpfung von Schadnagern, Fluginsekten und Schaben im Innenbereich.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Betriebshygiene und Schädlingsbekämpfung

Durch die EU-Verordnung wird für die Betriebe unter anderem festgeschrieben, dass der Kontamination durch Tiere und Schädlinge weitgehend vorgebeugt werden soll und möglichst optimal verhindert wird. Auch durch bautechnische Maßnahmen soll die Betriebshygiene gewahrt und der Schädlingsbekämpfung vorgebeugt werden. Oftmals sind es Wände, Zimmerdecken sowie Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, die Schädlingen einen lebensfreundlichen Unterschlupf ermöglichen. Durch eine frühzeitige Miteinbeziehung von Schädlingsbekämpfungsfirmen in die Betriebshygiene können diese von Beginn an für eine ausreichende Betriebshygiene sorgen.

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