Schneckenplage im Frühjahr bekämpfen

Wer sich im Frühjahr auf das Anlegen der Beete im Garten freut, muss sich schon jetzt auf eine wahre Schneckenplage einstellen. Doch anders als bei unserer Schädlingsbekämpfung, die von München und Rosenheim in ganz Bayern auf Schneckenjagd geht, bleibt bei dieser Schneckenplage nur wenig zu tun…

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Dörrobstmotten: Schädlinge aus der Mottenkiste

Im Frühling erreichen wir in Deutschland schon recht hohe Temperaturen; gerade auf diese warme Jahreszeit freuen sich besonders die Dörrobstmotten, die zunächst in vergessenen Lebensmitteln überwintern. Im Frühling aber erwachen diese Schädlinge zu neuem Leben und suchen sich neue leckere Lebensmittel – bei Ihnen in der Wohnung, gerne aber auch im Supermarkt um die Ecke.

Doch gerade, wenn es um Schädlingsbekämpfung in unmittelbarer Nähe von Lebensmitteln geht, ist ein Verzicht auf Gift ein Muss. Daher ist es bei Dörrobstmotten von besonderer Bedeutung, auf eine ökologische Schädlingsbekämpfung zu setzen.

Wie Sie Dörrobstmotten den Garaus machen

Auch Sie können etwas dafür tun, den Dörrobstmotten auf einfache Art und Weise den Garaus zu machen: Schließlich ist bereits der Staubsauger ein ganz “natürlicher” Feind dieser Schädlinge. Lebensmittel, die bereits von Dörrobstmotten befallen sind, sollten dabei selbstverständlich entsorgt werden.

Auch, wenn die Dörrobstmotte zu den Schmetterlingen gehört, ist ihr Anblick alles andere als schön – schon das Wort “Motte” in ihrem Namen lässt ihr Antlitz dunkel erahnen. Gerade in Frühling sollten Sie sich an anderen Faltern erfreuen und das Thema Dörrobstmotte schnell zu den Akten legen können. Der Frühling hat schließlich ganz andere und erfreulichere Dinge zu bieten.




Der Frühling kommt: Sonne, Blütenduft und Schädlinge

Sicherlich ist auch Ihnen bekannt, dass viele Tiere den Winter einfach verschlafen. Die Igel, aber auch die Siebenschläfer – der Name lässt es bereits vermuten – sind solche Gesellen, die in der kalten Jahreszeit nichts besseres zu tun haben, als Winterschlaf zu halten. Was viele nicht wissen: Auch so mancher Schädling hat den Winter gar nicht gern.

Doch wenn der Frühling erwacht, legen nicht nur Igel und Siebenschläfer los. Auch viele Schädlinge “erwachen” zu neuem Leben und tummel sich in Wald und Flur – aber auch gerne bei Ihnen zu Hause.

Zecken: Gefährliche Schädlinge, die Leib und Leben massiv bedrohen

Seit einigen Jahren sind es die Zecken, die immer häufiger in den Medien vertreten sind. Schließlich verbreiten sich diese Schädlinge mittlerweile im gesamten Bundesgebiet. Neben Borreliose übertagen Zecken auch die so genannte Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME. Hierbei handelt es sich um eine Form der Hirnhautentzündung, die zum Teil lebensbedrohlich ist.

Doch nicht nur Zecken tummeln sich bereits im Frühling und teilweise schon in den ersten Monaten des Jahres. Der Wollkrautblütenkäfer etwa ist so ein Vertreter, der jedoch weniger Leib und Leben bedroht. Vielmehr hat es dieser Schädling einzig und allein auf Textilien und Vorräte abgesehen; aus diesem Grund gehört er auch zu den so genannten Materialschädlingen.

Erfahren Sie in unserer Frühlingsreihe der Schädlinge mehr über die (beinahe) unsichtbare Gefahr, die Ihnen bereits in Ihrem trauten Heim blühen kann. Mit einer sachgerechten Schädlingsbekämpfung jedoch ist es einzig und allein der Frühling, der blüht.




Weil-Krankheit, darum Ratten und Mäuse bekämpfen

Entschuldigen Sie bitte vielmals dieses doch recht schlechte Deutsch; aus unserer Sicht als Ihr Partner für Schädlingsbekämpfung ist es jedoch geradezu ein Bedürfnis, die so genannte Weil-Krankheit und die damit verbundene Notwendigkeit Nagerbekämpfung miteinander zu verknüpfen. Denn Ratten und Mäuse sind besonders anpassungsfähig und befinden sich häufig auch in Ihrer unmittelbaren Nähe – viel näher, als Sie vielleicht denken.

Die Weil-Krankheit (benannt nach dem Mediziner Adolf Weil) ist eine Infektionskrankheit, die durch bakterielle Erreger aus der Gruppe der Spirochaeten verursacht wird. Bei den Erregern handelt es sich um Leptospira Species, in Westeuropa vor allem Leptospira interrogans. Für den Menschen ist sie insbesondere deshalb gefährlich, weil sie unter anderem zur Gelbsucht bis ihn zu einer Hirnhautentzündung führen kann.

Ratten und Mäuse – Schädlinge, die zahlreichen Krankheiten übertragen

Aus diesem Grund empfiehlt die ASS Schädlingsbekämpfung mit allem Nachdruck, unbedingt gegen die gefährlichen Nager vorzugehen. Denn Ratten und Mäuse in Ihrer Nähe sind nicht nur äußerst eklig und beängstigend – auch die gesundheitlichen Folgen sind für den Menschen besonders dramatisch.

Die ASS Schädlingsbekämpfung prüft für Sie sorgfältig, ob sich schädliche Nagetiere in Ihrer näheren Umgebung aufhalten. Sollte dies der Fall sein, ist Handeln angesagt. Denn neben der Weil-Krankheit übertragen diese robusten Nager eine Reihe weiterer Krankheiten. Eine wirksame und verlässliche Schädlingsbekämpfung ist deshalb äußerst wichtig. Auf diese Weise halten Sie Ratten und Mäuse allenfalls als Kleintiere bei sich zu Hause in Ihrem Kleintierkäfig – und dagegen ist aus Sicht der Schädlingsbekämpfung auch überhaupt nicht einzuwenden.




Mäuse und Ratten verbreiten Hantaviren

Putzige Gesellen mit gefährlichem Mitbringsel

Bestimmte Arten von Hantaviren sind Verursacher von Lungenerkrankungen, akutem Nierenversagen (Nephrotisches Syndrom) oder schweren hämorrhagischen Fiebererkrankungen. Diese Viren sind weltweit verbreite und auch in Deutschland anzutreffen – hier ist eine Infektion mit Hantaviren seit 2001 meldepflichtig.

Mäuse – die Überträger von Hantaviren

Die Übertragung mit Hantaviren findet über verschiedene Nager statt, in Deutschland insbesondere über die Rötelmaus – galt Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen) früher als hauptsächlicher Tummelplatz für die Überträger von Hantaviren, wird seit 2004 auch von einer Verbreitung in den übrigen Bundesgebieten gesprochen (Tendenz steigend). So wie in Deutschland die Rötelmaus, so wird in Amerika die Hirschmaus für die Übertragung von durch Hantaviren verursachten Krankheiten verantwortlich gemacht.

Erkrankung durch Hantaviren: Symptome und Diagnose

Für die Nager selbst sind Hantaviren eher ungefährlich; sie beeinflussen den Gesundheitszustand der Tiere allenfalls in einem geringen Ausmaße – eine Übertragung findet zumeist von Maus zu Maus statt. Hier spielt das Sozialverhalten der Nager eine zentrale Rolle – nur einige Mäuse gelten als Überträger von Hantaviren.

Typisch für eine Erkrankung sind grippeähnliche Symptome – eine korrekte Diagnose wird dadurch deutlich erschwert und kann sicher nur durch den Arzt gestellt werden. Die Inkubationszeit einer solchen Erkrankung mit Hantaviren beträgt zumeist 12 bis 21 Tage. Ein Antikörpertest im Serum innerhalb von 8 – 14 Tagen nach der Infektion (IgM und IgG) schließlich stellt fest, ob es sich bei der Erkrankung tatsächlich um eine durch Hantaviren verursachte handelt.

Neuesten Studien mit Hirschmäusen zufolge fungieren nur einige der Tiere als Virenschleuder – die Anzahl an erkrankten Mäusen ist demzufolge als eher gering anzusehen und liegt bei über zwei Prozent; andererseits kann es in manchen Gebieten durchaus vorkommen, dass bis zu 40 Prozent der Hirschmäuse mit Hantaviren infiziert sind. Der Grund: Hantaviren werden nur von (wenigen) älteren Tieren übertragen; dort, wo die Bedingungen eine hohe Lebenserwartung dieser Mäuse ermöglichen, kann eine höhere Durchseuchung beobachtet werden.

Wie können Sie sich vor Hantaviren schützen?

Was tun: Am besten trifft man bereits frühzeitig (d.h. Anfang des Jahres) Maßnahmen, damit sich die Mäuse im heimischen Garten gar nicht erst wohlfühlen können. Falls sich jedoch der Verdacht bereits bestätigt hat und die Nager sich dort bereits vermehren, ist Handeln angesagt. Die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) geht mit der Nagerbekämpfung professionell und wirksam gegen die unliebsamen Schädlinge vor.




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