Betriebshygiene – mehr als nur Hygiene für Ihren Betrieb

Die Betriebshygiene ist im gewerblichen Bereich ein wesentlicher Schwerpunkt der ASS Schädlingsbekämpfung. Die Betriebshygiene gilt insbesondere für Gewerbe- und Industriebetriebe, aber auch für die Gastronomie. Generell lässt sich die Hygiene in Personalhygiene und Betriebshygiene einteilen.

Warum Betriebshygiene so wichtig ist

Zur Betriebshygiene gehören alle Maßnahmen, die für das Sauberhalten von Arbeitsräumen und Arbeitsgeräten von entscheidender Bedeutung sind. Unverzichtbare Bestandteile sind unter anderem die Reinigung aller Geräte, die mit Nahrungsmitteln in Berührung kommen sowie die Reinigung der Räume, in denen Nahrungsmittel gelagert oder verarbeitet werden.

Zur Vorgehensweise: Nach der Objektbesichtigung mit einer Analyse der Ausgangslage und möglicher Problempunkte durch unser geprüftes und ausgebildetes Fachpersonal, wird ein Sicherungskonzept für die individuelle Betriebshygiene in ihrem Unternehmen erstellt. Spezielle und sachgerecht installierte Kontrollstationen werden regelmäßig geprüft.

Wie sieht es eigentlich bei meinem Lieblingslokal um die Ecke in puncto Hygiene aus? Sehen Sie diesem Lebensmittelkontrolleur bei der Arbeit zu.

Lebensmittelkontrolleur bei der Arbeit

Unsere Betriebshygiene buchen

Sollte ein Befall festgestellt werden, erfolgt eine Identifizierung der Schädlinge im hauseigenen Labor durch unser Fachpersonal. Nach einer Analyse der Befallsstärke und ihrer Ursache erstellt ASS Schädlingsbekämpfung eine Bekämpfungsstrategie. Hierbei werden die örtlichen Begebenheiten und die Anforderungen des Betriebs berücksichtigt. Bis zur vollständigen Wiederherstellung der Betriebshygiene werden die Schädlinge konsequent bekämpft.

Seit über 15 Jahren geht die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) nicht nur wirksam gegen Schädlinge und Ungeziefer vor, sondern setzt auch im Bereich Betriebshygiene Maßstäbe.




Taubenabwehr in Städten

Die Taubenabwehr stellt nicht nur auf Bahnhöfen und bei öffentlichen Gebäuden ein großes Problem dar. Nein, Taubenabwehr wird auch für Privatleute immer wichtiger. Die kranken Vögel verursachen oftmals große materielle und gesundheitliche Schäden.

Taubenabwehr ist vor allem in Städten wichtig

Eine Taubenabwehr ist besonders für Gebäude, Baudenkmäler und Statuen von großer Bedeutung. Die Tauben verunreinigen mit ihrem Kot nicht nur Fassaden und Oberflächen. Der Taubenkot enthält eine besonders aggressive Säure, die Baumaterialien jeder Art zersetzt. Die vom Taubenkot verunreinigten Untergründe werden teilweise stark geschädigt, komplett zerstört oder verätzt. Eine Wiederaufbereitung ist oftmals sehr aufwendig und vor allem teuer.

Einmal durch eine Taubenabwehr vertriebene Tauben müssen langfristig abgewehrt werden. Tauben treten in Schwärmen auf und begrenzen sich auf ein enges Territorium. Das Revier setzt sich sowohl aus Nist-, Ruhe-, Schlaf- und Futterplätzen zusammen. Als Gewohnheitstiere verlassen Tauben ein einmal angenommenes Revier nur widerwillig und rücken bei falsch oder unvollständig gesicherten Fassaden und Dachbereichen einfach zur nächsten freien Stelle. Hier ist eine professionelle Taubenabwehr gefragt!

Taubenabwehr umfassend und erfolgreich

Zahlreiche Taubenabwehr Maßnahmen scheiden von Anfang an aus. Fallen, Gift und direkt Abschießen der Tauben zur Abwehr ziehen nur den Zorn der Öffentlichkeit sowie der Tierschützer auf die Taubenabwehrer. So genannte Antibabypillen für Tauben sind verboten worden. Glitzerstreifen und Tauben-Scheuchen sind wirkungslos.

Wirkungsvolle Maßnahmen zur Taubenabwehr bietet die ASS Schädlingsbekämpfung. Ähnlich erfolgreich sind wir bereits bei der Marderbekämpfung und dem Marderschreck. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in der Taubenabwehr und sichern Sie Ihre Immobilien vor Schaden, Zerstörung und Werteverfall durch Taubenbefall.




Zeckengebiete: Wo können uns diese Schädlinge auf den Leib rücken?

Zecken – dieses Wort steht durchaus für Angst und Schrecken in Deutschland, gerade in den Sommermonaten. Immerhin handelt es sich bei diesen gefährlichen Schädlingen um Spinnentiere, die gefährliche Krankheiten übertragen können – darunter die so genannte Lyme-Borreliose und die noch gefährlichere Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Keine Frage: Ein Zeckenschutz von ASS Schädlingsbekämpfung wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Wie gefährlich diese Blutsauger für Sie wirklich sind, hängt jedoch unter anderem von Ihrem Freizeitverhalten und dem Ort ab, wo Sie leben.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es in Deutschland eine Art Nord-Südgefälle gibt: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zecke in Norddeutschland die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis überträgt, ist geringer, als etwa in Bayern an FSME zu erkranken. Tatsächlich ist die Gefahr, beispielsweise in Hamburg nach einem Zeckenstich (nicht Zeckenbiss) an der gefährlichen Form der Hirnhautentzündung zu erkranken, äußerst gering. Im Süden der Republik sieht der schon anders aus. Aus dem Erkrankungsrisiko ergibt sich schließlich die Notwendigkeit und das Ausmaß, einen Zeckenschutz zu betreiben.

Das Nord-Südgefälle, das für die FSME gilt, lässt sich durchaus auch auf die Borreliose übertragen: So liegt die Durchseuchungsrate in Niedersachen durchschnittlich bei etwa 10 Prozent, während sie in so genannten Endemiegebieten z.B. in Süddeutschland bei 35 Prozent liegen kann.

Zeckenschutz von ASS Schädlingsbekämpfung besonders in Risikogebieten

Auch wenn in den USA ein Impfstoff gegen Borreliose entwickelt wurde, so ist eine Impfung als Zeckenschutz in Deutschland leider bis heute nicht möglich. Der Grund: Die Borreliose-Impfung wirkt einfach nur bei bestimmten Borrelienarten wirksam – gegen die in Europa weit verbreiteten Arten zeigt er daher keine Wirkung. Anders sieht es mit der FSME aus; ein Impfstoff ist hier ein zuverlässiger Zeckenschutz vor dieser gefährlichen Erkrankung.
Als Zeckenschutz vor Borreliose hilft insbesondere die Prävention: Wer einige Grundregeln beachtet, ist jedoch auch hier auf der sicheren Seite und gut vor Zecken und den damit verbundenen Gefahren geschützt.




Zeckenschutz: Möglichkeiten der Prävention

Zecken selbst sind eigentlich ja überhaupt nicht gefährlich – abgesehen davon, dass einem die Vorstellung kleiner Blutsauger, die sich in die Haut bohren, nicht sonderlich gefallen mag. Wirklich schützen muss man sich insbesondere vor den Krankheiten, die sie übertragen, darunter die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis.

Frühsommer-Meningoenzephalitis – wirklichen Zeckenschutz bietet ausschließlich eine Impfung

Auch wenn die Frühsommer-Meningoenzephalitis hierzulande nach wie vor zu den äußerst seltenen Erkrankungen in Deutschland zählt, so ist sie, wie generell das Thema Zecken und Zeckenschutz, in den Medien doch allzu gegenwärtig. Mit der Folge, dass Deutschland eine wahre Impfflut überrollte. Für viele Menschen stand Nutzen und Risiko sicherlich in keinem günstigen Verhältnis. Für wen die FSME-Impfung Sinn macht, sollte gegebenenfalls mit einem Arzt abgeklärt werden.

Borreliose – Vor- und Nachsicht ist der beste Zeckenschutz

Um sich vor Borreliose zu schützen, sollte man sich nach dem Aufenthalt etwa im Wald absuchen – gegebenenfalls nach mehreren Stunden ein zweites Mal. Heute weiß man, dass die Gefahr einer Infektion mit Borrelien in aller Regel erst nach mehreren Stunden möglich ist. Es bleibt normalerweise also genug Zeit, um die Zecke nach einem erfolgten Zeckenstich wieder zu entfernen. Wichtig ist jedoch beim Zeckenschutz, dass Zecken sachgemäß entfernt werden. Einen gewissen, jedoch nur bedingten Schutz bieten sicherlich Zeckensprays, aber auch lange, enganliegende Kleidung.

Beachtet man beim Zeckenschutz diese Grundregeln, ist man vor Borreliose gut gewappnet. Um jedoch rundum vor Zecken zu schützen, sollte man eine FSME-Impfung in Betracht ziehen, sofern man in einem der so genannten Zeckenrisikogebiete wohnt oder plant, dort Urlaub zu machen.




Gegen Mücken und Zecken – eine Impfung als Geruchsneutralisator?

In der Wissenschaft ist längt bekannt, das sowohl Zecken als auch Mücken eine ausgezeichnete „Nase“ haben. Längst bevor sie uns attackieren, haben sie uns schon „gewittert“. Wie schön wäre es da, wenn man sich selbst einfach neutralisieren könnte, um für Zecken und Mücken „unriechbar“ zu werden.

Doch genau das soll angeblich durch eine einfache und unkomplizierte Impfung mit Vitamin B1 möglich sein – wer jetzt glaubt, dass einen auch andere, insbesondere menschliche Zeitgenossen nicht riechen können, liegt in jedem Fall falsch.

Fliegengitter aus München in Bayern als Schutz vor lauten Mücken

Ob diese Impfung jedoch wie gewünscht Mücken und Zecken vertreibt, ist sicherlich noch nicht abschließend geklärt und darf mit einige Skepsis betrachtet werden. Wer sich also etwa in der Wohnung vor unangenehmen Mücken schützen möchte, sollte daher weiterhin auf hochwertige Fliegengitter (z.B. aus München in Bayern) oder Moskitonetze setzen, zumal auch das lästige, schlafraubende Summen nur so endgültig verstummt. Auf diese Weise haben Sie so – zumindest in Ihren vier Wänden – einen hundertprozentigen Schutz vor Mücken und schaffen somit ideale Bedingungen für einen rundum angenehmen, lautlosen und juckfreien Sommer im Ihrem Zuhause. Zudem bietet ein professionell installiertes Fliegengitter den Vorteil, weder die Prozedur einer Impfung durchmachen zu müssen, noch unangenehme, geruchsintensive Mückensprays verwenden zu müssen.

Vermutlich wird dennoch auch in den kommenden Jahren gelten: Wen Mücken und Zecken gut riechen können, der sollte sich ausreichend schützen: Im Haus insbesondere mit einem perfekt sitzenden Fliegengitter, draußen in der Natur etwa mit Mückensprays und Zeckensprays von ASS Schädlingsbekämpfung – in der Regel beinhalten diese Mittel dieselben Wirkstoffe, jedoch mit unterschiedlicher Wirkdauer. Fazit: Ein Fliegengitter ist drinnen die beste Wahl, draußen sollte man mit alternativen Methoden arbeiten.




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