Fliegen gelten als Schädlinge und können sogar Krankheiten übertragen. Umso erstaunlicher ist es, dass in der Medizin Fliegenlarven – besser bekannt als Maden – immer öfter Verwendung finden.
Noch erstaunlicher ist dabei, dass die Maden in der Wundversorgung eingesetzt werden. Schon allein der Gedanke daran ist nicht gerade appetitlich, aber die Maden der Goldfliege werden sehr erfolgreich bei schlecht heilenden Wunden angewendet.
Es handelt sich dabei um speziell gezüchtete Maden der Gattung Lucilia Sericata, die unter sterilen Bedingungen gehalten und bei Bedarf an die Klinik oder den behandelnden Arzt verschickt werden.
Vor allem Patienten mit schlecht heilenden Wunden, wie es bei offenen Beinen oder dem diabetischen Fußsyndrom der Fall ist, profitieren von einem Einsatz der Maden. Die Tiere werden entweder in einem Gazebeutel oder als sogenannte Freiläufer in die Wunde gesetzt und diese anschließend leicht abgedeckt. Die Maden verbleiben einige Tage auf der Wunde und ernähren sich in dieser Zeit ausschließlich von bereits abgestorbenem Gewebe. Dabei sondern sie ein antibakterielles und gleichzeitig heilungsförderndes Sekret ab. Das Ergebnis nach ein paar Tagen: Die Wunde ist wie „saubergeputzt“ und der Heilungsprozess kann starten.
Auch wenn der „Ekelfaktor“ hoch ist: Viele Patienten bemerken die Anwesenheit der Maden überhaupt nicht, andere spüren meist nur ein leichtes Kitzeln.
München (12. Januar 2010). Zum 1. Januar 2010 ist für bestimmte lebensmittelproduzierende Firmen eine neue Zulassungspflicht in Kraft getreten. Seit Jahresbeginn müssen die Betriebe einen Schädlingsbekämpfungs- und Überwachungsplan nach dem HACCP-Standard vorweisen. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Strafen.
Schädlingsbekämpfer mit HACCP-Erfahrung im Einsatz
Die neue EU-Verordnung ist gültig für Betriebe, die mehr als ein Drittel ihrer Produktion an Nichtendverbraucher abgeben oder die Produkte über 100 Kilometer transportieren. Diese Betriebe mussten bereits spätestens bis zum 31. Dezember 2009 – zumindest vorläufig – von der zuständigen Behörde zugelassen worden sein. Andernfalls drohte ihnen eine amtliche Schließung oder die Drosselung der Produktion auf unter ein Drittel der Abgabe an den Nichtendverbraucher. Diese Einschränkung würde für viele Betriebe das wirtschaftliche Aus bedeuten.
Als Retter in der Not wurden für viele der lebensmittelproduzierenden Betriebe professionelle Schädlingsbekämpfer wie die ASS Schädlingsbekämpfungs GmbH aus München. Insbesondere die Erfahrung mit HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist bei einer Beratung und Betreuung der Firmen von Bedeutung. Weiterhin wichtig ist die Umsetzung des zwischen der Schädlingsbekämpfungsfirma und dem betreuten Betrieb vereinbarten HACCP-Konzepts, das umgesetzt und regelmäßig aktualisiert werden muss. Zur Umsetzung des Konzeptes gehören die Schadnagerprophylaxe sowie das Beachten und die Bekämpfung von Schadnagern, Fluginsekten und Schaben im Innenbereich.
Zwei Fliegen mit einer Klappe: Betriebshygiene und Schädlingsbekämpfung
Durch die EU-Verordnung wird für die Betriebe unter anderem festgeschrieben, dass der Kontamination durch Tiere und Schädlinge weitgehend vorgebeugt werden soll und möglichst optimal verhindert wird. Auch durch bautechnische Maßnahmen soll die Betriebshygiene gewahrt und der Schädlingsbekämpfung vorgebeugt werden. Oftmals sind es Wände, Zimmerdecken sowie Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, die Schädlingen einen lebensfreundlichen Unterschlupf ermöglichen. Durch eine frühzeitige Miteinbeziehung von Schädlingsbekämpfungsfirmen in die Betriebshygiene können diese von Beginn an für eine ausreichende Betriebshygiene sorgen.
Mit Kellerschachtabdeckungen muss sich jeder Hausbesitzer oder Bewohner mindestens einmal im Jahr auseinandersetzen. Immer dann, wenn eine Reinigung der Kellerschächte ansteht, wünscht sich jeder Hausbesitzer eine Kellerschachtabdeckung.
Schicht im Schacht mit Kellerschachtabdeckungen
Bei der Reinigung des Kellerschachtes werden unter einer Schicht Laub und Schmutz oftmals auch viel Ungeziefer und Spinnen gefunden. Kellerschächte sind optimale Unterschlüpfe, vor allem, wenn es im Herbst draußen wieder kälter wird. Um das Ungeziefer nicht im Haus zu haben, wird oftmals auf das notwendige Lüften der Kellerräume verzichtet.
Kellerschachtabdeckungen sorgen dagegen für eine optimale Luftzirkulation und lassen genügend Tageslicht in Kellerschächte und Kellerräume durch. Ein weiterer Vorteil von Kellerschachtabdeckungen ist natürlich auch der effektive Schutz vor Schmutz, Insekten und Ungeziefer.
Passende Kellerschachtabdeckungen für jeden Schacht
Mit ihrem eleganten Design sind die Kellerschachtabdeckungen der Firma Frehe mit ihren flachen Aluminiumrahmen und dem starken Edelstahlgewebe optimal geeignet. Ein Wandabschlussprofil mit Dichtungsbürste dient zum Ausgleich von Unebenheiten und sorgt für einen bündigen Abschluss der Kellerschachtabdeckungen mit der Hauswand.
Im Oktober und November gibt es zehn Prozent auf Kellerschachtabdeckungen bei der ASS Schädlingsbekämpfung.
Ein besonderes Taubenproblem erlebte eine Münchnerin vor einigen Wochen. Gemeinsam mit ihrem Mann fuhr die Kriminalkommissarin durch die Münchener Altstadt. Nun kann man in München nicht von einem Taubenproblem sprechen. Doch was passierte der 33-jährigen Beamtin?
Ein Taubenproblem, dass es so noch nicht gab
Das Taubenproblem der ganz besonderen Art ereignete sich im vergangenen Juli. Nach Feierabend fuhr die Kriminalkommissarin gemeinsam mit ihrem Mann durch die Münchener Altstadt – sportlich, wie es sich gehört, auf dem Fahrrad. Auf dem Marienplatz angekommen, mussten die beiden Radfahrer nicht nur den Menschen, sondern auch einigen Tauben ausweichen, die sich zur Nahrungssuche dort niederließen.
Ganz mit der Nahrungssuche beschäftigt, schien besonders eine Taube zu sein. Denn statt den Mountain-Bikes auszuweichen, verharrte die Taube auf ihrem Platz und wurde von der 33-jährigen Beamtin mit dem Fahrrad überrollt. Erschrocken von dem Unfall flog die Taube 20 Meter in die Luft, starb noch in der Höhe und fiel tot zu Boden. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, erklärte die verdutzte Beamtin. „Gar nicht auszudenken, wenn alle Tauben so wären. Dann hätten wir aber hier in München ein echtes Taubenproblem.“
Taubenproblem schnell mit Müllbeutel gelöst
Verdutzte Blicke erntete die Beamtin und ihr Mann schon von den Münchenern, die die Szene auf dem Marienplatz mitverfolgt hatten. Mit hoher Geschwindigkeit schlug die Taube auf den Pflastersteinen auf. Ein kleiner Müllbeutel und ein paar geschickte Handgriffe lösten das Taubenproblem in München auf einfache Weise.
Selbstverständlich!, kann die Antwort nur lauten. Moderne Motten mögen modische Mohair-Mäntel mitunter mörderisch. Sie sind ja auch nicht vom Mond, sondern leben ganz mondän mitten in unserer Mitte – in unseren Kleiderschränken.
Motten mögen momentan Marken-Klamotten
Wenn wieder Weihnachtsglöckchen werben, dass wärmende Worte wunderbar wirken, werden warme Wintermäntel aus dem Wandschrank wiederum wochenlang schon am Wandhalter verweilen.
Knackige Kälte klirrt in kalten Kellern und Gassen, es knistert und knarrt im Kamin und in der Kleidung klaffen karnickelköttelgroße Klüfte. Motten mochten meinen modischen Mohair-Mantel. Sie schnitten schnell scheußliche Spalten in den Stoff. Zielgenau zerschnitten zehn oder mehr Zerstörermotten in zahlreichen Zügen zig Kleidungsstücke im Zedernholzkleiderschrank.
Da dachte der dauergrinsende Dirigent und sein dominanter Direktor, dass das doch nicht denkbar sein könnte. Lupengroße Löcher lugten aus Lederhosen, Latzanzügen und der Leggings der lebensfrohen Lady Ludmilla.
Gegebenenfalls geeignete Gegenangriffe gingen gar nicht gut, da das Desaster doch schon da war.
Hätten unsere Protagonisten ein wenig Vorbeugung getroffen, wäre es mit Sicherheit nicht soweit gekommen. Um keine Motten im Kleiderschrank zu haben, dürfen Sie Kleidungsstücke niemals schmutzig oder feucht in den Kleiderschrank hängen. Motten lieben besonders Kleidung, die lange nicht getragen wurde. Bürsten Sie daher Ihre Kleidungsstücke ab und zu mal ab und saugen Sie Ihren Kleiderschrank gelegentlich aus.
Gerne haben wir auch weitere Tipps und Produkte gegen Motten für Sie.
Kopfläuse zu bekämpfen kann eine ganz schön haarige Angelegenheit sein. Kopflaus, Kleiderlaus, Nisse und Filzlaus sind einige der Begriffe, die Sie bei der Bekämpfung der Kopfläuse kennen müssen. Wenn es auf dem Kopf juckt, ist guter Rat nicht unbedingt teuer. Lesen Sie sich einfach die folgenden Informationen in Ruhe durch.
Kopfläuse bekämpfen – wenn der Kampf nicht im, sondern auf dem Kopf stattfindet
Um Kopfläuse zu bekämpfen müssen zunächst einmal grundlegende Informationen über die Kopfläuse und ihre Lebensweise vorhanden sein. Eine Kopflausgeneration lebt im Schnitt einen Monat. Rund sieben bis zehn Tage davon braucht die Kopflaus zur Entwicklung in ihrem Ei, das Nisse genannt wird. In den nächsten sieben bis zehn Tagen schlüpft die Lauslarve und häutet bis zu drei Mal. Am Ende dieser Zeit ist die Laus dann geschlechtsreif. Für die Entwicklung von der Nisse bis zum erwachsenen Insekt benötigt die Laus also zwei bis drei Wochen.
Bereits nach zwei Tagen beginnt die Eiablage des befruchteten Weibchens. Mit Hilfe eines klebrigen Sekrets werden die Nissen an den Haarschaft des Wirtes geklebt. Insgesamt rund 100 Nissen – je zehn pro Tag – können die Lausweibchen in ihrem Leben legen. Im Vergleich zu den Weibchen sind die Nissen recht groß. Sie machen fast ein Viertel der Körperlänge aus.
Kopfläuse sind Parasiten und ernähren sich vom Menschenblut. Etwa alle zwei Stunden nehmen die Kopfläuse für rund 20 Minuten neues Blut auf. Will man Kopfläuse bekämpfen, so geht es darum, die flügellosen Insekten vom Kopf zu entfernen. Neben der mechanischen Entfernung mittels eines Nissenkammes, der acht Tage am Stück eingesetzt werden muss, gibt es auch Arzneimittel, die überwiegend rezeptpflichtig sind.
Eine ganz neue Trocknungsmethode verspricht eine Studie der University of Utah. Demnach reicht eine einmalige 30-minütige Behandlung mit einem Warmluftgerät aus, um 98 Prozent der Nissen und 80 Prozent der Kopfläuse zu töten. Die restlichen Kopfläuse sind angeblich nicht mehr fortpflanzungsfähig. Damit wäre die neue Behandlungsmethode absolut frei von chemischen Mitteln, von kurzer Anwendungsdauer und mit großem Erfolg verbunden. Spezielle Warmluftgeräte gibt es allerdings noch nicht auf dem Markt. Von einem herkömmlichen Haartrockner wird abgeraten, da dabei oftmals zu heiße Luft verwendet wird.
Weitere Informationen zum Thema Kopfläuse bekämpfen und anderen Themengebieten rund um Insekte und Schädlingen finden Sie auf unserer Internetseite.
Die Rattenbekämpfung in München und ganz Bayern ist ein Schwerpunkt der ASS Schädlingsbekämpfung GmbH. Bei der Rattenbekämpfung lautet das vorrangige Ziel, die Anzahl der frei lebenden Ratten im Umfeld von Menschen entweder ganz zu verhindern oder wenigstens so gering wie möglich zu halten. Ratten sind Überträger von Krankheiten und Seuchen und haben in der Bevölkerung kein positives Image.
Rattenbekämpfung juristisch verordnet
Die Rattenbekämpfung in Hamburg und Niedersachen ist sogar gesetzlich geregelt. In den beiden Bundesländern ist die Bevölkerung zur Rattenbekämpfung sogar verpflichtet. Stehen großräumige Rattenbekämpfungsmaßnahmen an, so werden diese von staatlicher Stelle aus überwacht. Diese Aufgabe übernimmt der Fachbereich Schädlingsbekämpfung. Bis zum endgültigen Erfolg der Rattenbekämpfung müssen die Maßnahmen fortgeführt werden.
Ebenfalls zur Rattenbekämpfung verpflichtet sind die Betreiber von abwassertechnischen Anlagen. So soll verhindert werden, dass Ratten und deren Bakterien und Krankheiten in den Wasserkreislauf gelangen und eventuelle Seuchen sich ausbreiten. Ratten vermehren sich besonders gut, wenn sie ausreichend Nahrungsmittel finden. Organische Abfälle sind im wahrsten Sinne des Wortes daher ein „gefundenes Fressen“ für die Nagetiere.
Rattenbekämpfung – drei Techniken
Eine Rattenbekämpfung erfolgt meistens mit ausgelegten Giftködern. Die verwendeten Rattengifte sind für Menschen meistens gesundheitsschädlich und selten giftig. Andere Möglichkeiten sind der Einsatz von Rattengas (z.B. in Silos für Getreide), die Ertränkung von Ratten sowie Rattenkleber, der auf Schiffen eingesetzt wird. Die ASS Schädlingsbekämpfungs- und Service GmbH arbeitet immer mit einem ausgefeiltem Sicherheitskonzept, welches verhindert, daß z.B. Kinder oder Hunde mit den Rattenködern in Berührung kommen! Denn Köder auslegen kann jeder – auf das richtige Konzept kommt es an! Haben Sie weitere Fragen zum Thema Rattenbekämpfung? Dann rufen Sie uns an.
Insektenschutz ist auch im September noch aktuell. Jeder kennt sie, jeder hasst sie: Mückenstiche. Es ist ein warmer Sommerabend am Meer oder heimischen Badesee, die Temperaturen liegen bei rund 25 Grad, die Sonne geht gerade glutrot unter und die Stimmung könnte fast besser nicht sein, wären da nicht die Mücken. Besonders in den warmen Sommermonaten gibt es nichts Lästigeres als diese winzig kleinen Stechmücken. Möglichkeiten für einen effektiven Insektenschutz für die Haut gibt es viele. Doch nicht alle Stoffe sind für alle Menschen gleichermaßen geeignet.
Insektenschutz – Welcher Schutz vor Insekten ist der beste?
Beim Insektenschutz gibt es keine Ausreden. Nicht mehr als ein Sommermärchen ist die Behauptung, dass lange Kleidung vor Mückenstichen schützt. Denn Mücken stechen auch problemlos durch die zweite Haut. Abhilfe schaffen können so genannte Repellents. Als Spray, Lotion, Pflaster oder Roll-On-Stick aufgetragen haben sich diese insektenabwehrenden Einreibe- und Aufsprühmittel inzwischen bewährt.
Sie stechen zumeist unbemerkt in die Haut und injizieren uns Menschen ein Gift, das einer lokalen Betäubung gleich kommt. Mit diesem Gift verhindern Stechmücken gleichzeitig die Blutgerinnung, ohne die der Schutzmechanismus des Körpers den Mücken sofort den Blut-Hahn zudrehen würde.
Auch eine geeignete Möglichkeit zum Insektenschutz in der Wohnung:
Als besonders wirkungsvoll beim Insektenschutz haben sich dabei die Wirkstoffe Pyrethrum und Piperonylbutoxid erwiesen. Pyrethrum wird aus Chrysanthemen gewonnen und ist für den Körper kaum giftig, da er nur in geringen Mengen aufgenommen wird. Piperonylbutoxid kann bei Langzeitanwendung bei Menschen zu Leber- und Nierenschäden führen. Oftmals enthalten Insektensprays beide Wirkstoffe da Piperonylbutoxid die Dauer der Wirkung von Pyrethrum erhöht.
Generell werden Insektenabwehrstoffe mit Diethyltoluamid oder Icaridin und einem Trägerstoff hergestellt. Besonders Diethyltoluamid kann Allergien auslösen und darf von Schwangeren und Kindern unter zwei Jahren nicht verwendet werden.
Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen zum Thema Insektenschutz, damit Sie für dieses Jahr und auch für die kommenden Saison bestens gerüstet sind.
Die Ameisenbekämpfung ist besonders im Spätsommer und Herbst ein wichtiges Thema. Oftmals zu Hunderten tummeln sich die kleinen schwarzen Insekten in schattigen Plätzen im Garten, unter Steinen und Blumentöpfen. Generell sind Ameisen hilfreiche Unterstützer beim Kampf gegen Ungeziefer. Doch schnell können Ameisen auch zur Plage werden.
Ameisenbekämpfung mit ökologischen Mitteln
Ameisenbekämpfung gab es schon zu Großmutters Zeiten. Und aus dieser Zeit stammt auch die Vorstellung, dass sich Ameisen erfolgreich durch Backpulver abtöten lassen. Diese Annahme ist allerdings nur bedingt richtig. Hilfreich sind Backpulver und auch Zimt, wenn Sie in Ihrem Haus bereits eine Ameisenstraße haben und diese möglichst giftfrei wieder loswerden möchten. Streuen Sie die Haushaltsmittel auf die bereits bestehende Ameisenstraße. Außerdem können Sie damit die Ein- und Ausgänge verstopfen, durch das die Ameisen in Ihr Haus kommen.
Haushaltsmittel, wie stark riechende Gewürze oder die Reste aus dem Kaffeesatz, sollen die Ameisen durch ihren kräftigen Geruch abhalten. Zu Großmutters Zeiten schwörten die Menschen auch auf Brennnesseljauche. Erfahren Sie hier, wie Brennnesseljauche hergestellt wird. Selbst wenn diese Substanz die Ameisen vertreiben sollte, auch Sie selbst werden den Garten aufgrund des unangenehmen Geruchs meiden.
Ameisenbekämpfung wie bei den Profis
Eine Ameisenbekämpfung ist bei Ihnen nötig? Sie wollen die kleinen schwarzen Plagegeister loswerden? Eine ökologische und für Menschen verträgliche Bekämpfung liegt Ihnen am Herzen? Dann zögern Sie nicht in Kontakt mit den Experten für Ameisenbekämpfung zu treten.
Haben Sie in Ihrem Haus Probleme mit Ratten, Mäusen oder anderen Nagetieren? Dann kann Ihnen vielleicht eine neu entdeckte Pflanzenart helfen. Im August sorgte die Meldung von der Entdeckung einer „rattenfressenden Pflanze“ weltweit für Schlagzeilen.
Rattenfressende Pflanze mit natürlicher Falle
Um den „Service“ der rattenfressenden Pflanze in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie allerdings eine längere Reise auf sich nehmen. Entdeckt wurde die ganz besondere Pflanze nämlich auf den Philippinen vom britischen Naturwissenschaftlicher Stewart McPherson. Nach ersten Berichten von christlichen Missionaren aus dem Jahr 2000, machte sich McPherson mit zwei Botanikern zum Mount Victoria auf der philippinischen Insel Palawan auf, um die Echtheit der Berichte zu prüfen.
Erstaunlich ist, dass die natürliche Rattenfalle erst jetzt entdeckt wurde. Immerhin misst die Kelch-Öffnung der Pflanze 30 mal 16 Zentimeter und bietet somit ohne Probleme Platz für ein Nagetier. Angelockt werden die Tiere mit süßlichem Duft. Die Fallgruben der Pflanze sind mit Verdauungsflüssigkeit gefüllt und lassen kein Nagetier heraus, dass einmal hineingefallen ist. Dieses Video zeigt die Falle „designed by“ Mutter Natur in Aktion.
Bei Schädlingsbekämpfung in Bayern kann rattenfressende Pflanze nicht helfen
Mit einer derartigen natürlichen Bekämpfung von Ratten und Mäusen kann ASS Schädlingsbekämpfung nicht mithalten. Dennoch ist auch unsere Nagerbekämpfung nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtet. Effektiv, sauber und stets um die Umwelt bemüht. Haben Sie Probleme mit Ratten und Mäusen. Wir helfen Ihnen mit unserer Rattenbekämpfung.