Diese Schädlinge ziehen im Herbst wieder ins Haus ein

Bald ist es wieder soweit: Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Durch die kürzeren Tage, weniger Licht und die kalten Temperaturen verschwinden die meisten Schädlinge wie Wespen und Co. von der Bildfläche – leider aber nicht alle.

Die kalten Tage und die anstehenden Feiertage bringen uns Menschen dazu, eine größere Menge an Lebensmitteln zu bevorraten. Diese sind ein gefundenes Fressen für sogenannte Vorratsschädlinge.

Diese Schädlinge ziehen im Herbst wieder ins Haus ein

Auch wenn Sie noch so bedacht auf Sauberkeit und Hygiene in Ihrem Haushalt sind, die kleinen Krabbler gelangen durch einige Lebensmittel direkt in Ihr Haus oder die Wohnung. Brotkäfer, Dörrobstmotten, Mehlmotten, Mehlmilben, Wollkrautblütenkäfer, Speichermotten, Fruchtfliegen und Schaben ziehen gerade im Herbst gerne in die warmen Stuben ein.

Kaum ein Lebensmittel ist vor Schädlingen sicher

Hand aufs Herz. Niemand von uns schafft es zu 100 Prozent, alle Lebensmittel und Küchenzutaten optimal zu lagern. Viele Lagerorte sind einfach viel zu warm und laden Ungeziefer geradezu ein, sich heimisch zu fühlen. Besonders mögen die kleinen Plagegeister Getreide, Getreideprodukte, Müsli, Nudeln und Reis. Aber auch die weihnachtlichen Backzutaten wie Rosinen, Trockenobst, Schokolade, Nüsse oder Kakao sind für Käfer, Motte und Co. ein wahres Festmahl; die Mehlmilbe macht sogar vor Tierfutter nicht halt.

Ungeziefer schadet Ihrer Gesundheit

Achten Sie auf Fraßspuren an Lebensmittelverpackungen, Kot, Spinnfäden und Häutungsreste, denn diese sind ein eindeutiges Indiz für einen Schädlingsbefall. Unangenehme allergische Reaktionen und Hautreizungen sowie Kopfschmerzen, Darmerkrankungen und Bindehautentzündungen können die Folge sein.

Ungeziefer den Garaus machen

Vorsorglich sollten Sie Vorratskammern öfters lüften und mit Essigwasser auswischen. Behälter aus Glas oder Folienverpackungen haben sich als ein probates Mittel gegen Ungeziefer erwiesen. Haben Sie Fraßschäden entdeckt, entsorgen Sie die befallenen Lebensmittel unbedingt außerhalb des Hauses, saugen alle Ecken und Kanten aus und greifen zum Essigwasser.

Sollten Sie dennoch nicht mehr Herr der Lage sein, verständigen Sie einen Schädlingsbekämpfer, der darauf spezialisiert ist, nachhaltig und ohne Gift Ihre Wohnung wieder ungezieferfrei zu bekommen.

Bildquelle: © unpict – Fotolia.com




Kellerschachtabbedeckungen frühzeitig montieren, um Schmutz und Nager fernzuhalten

Im Herbst haben Haus- und Wohnungseigentümer mit zwei großen Problemen zu kämpfen. Auf der einen Seite ist dort das Laub der Bäume und Pflanzen aus dem Garten, auf der anderen Seite suchen Nager wie Ratten und Mäuse nach warmen Quartieren für den Winter. Die wohligen Temperaturen und bevorrateten Lebensmittel sind eine willkommene Einladung für Ungeziefer und Schädlinge. Ein paar einfache Maßnahmen helfen Ihnen dabei, den gröbsten Schmutz und auch Nager fernzuhalten.

Kellerschachtabbedeckungen frühzeitig montieren, um Schmutz und Nager fernzuhalten

Nager richten große Schäden an

Kaum zu glauben, aber wahr. Kleine Nager wie Hausmäuse können einen erheblichen Schaden anrichten. Gerade ein Nagerbefall in Dämmungen und Unterkonstruktionen ist eine häufige Ursache für große Sanierungskosten. Auch sind abbrechende Fassaden nicht selten. Nager verursachen jedoch den größten Schaden durch zerstörte Kabelleitungen, Maschinen und Geräte und dadurch resultierende Kabelbrände. So entstehen in deutschen Haushalten jährlich Schäden in Milliardenhöhe.

Zudem können Kot, Urin und Fellreste der Nager eine Quelle für schwere Erkrankungen bei Menschen und Haustieren sein.

Frühzeitig Maßnahmen ergreifen

Um Ihre Gesundheit zu schützen und Schäden an der Bausubstanz oder teuren elektronischen Geräten und Maschinen zu vermeiden, sollten Sie frühzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen. Sichern Sie Ihr Gebäude gegen das Eindringen von Schädlingen ab. Hier ist es ratsam, Nischen und Hohlräume abzudichten und schlecht schließende Türen zu warten. Weitere neuralgische Punkte sind die Kanalisation, Hohlböden und offene Kellerfenster. Dichten Sie diese mit harten Materialien wie Metall oder Stahl ab.

Für Kellerschächte bieten sich Kellerschachtabdeckungen an. Diese halten nicht nur Ungeziefer fern, sondern auch Nager und anfallendes Laub. So können Sie Ihre Wohn- und Lagerräume im Keller auch im Herbst und Winter ordentlich lüften.

Ein Tipp: Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung sowie Ihre Kellerschächte von einem Fachmann abdichten oder abdecken. So ist auf jeden Fall gewährleistet, dass Sie die Herbst- und Wintertage nagerfrei verbringen können.

Bildquelle: © WoGi – Fotolia.com




Im Sommer überall vertreten: Wespen

Gerade im Sommer sind die schwarz-gelben Insekten überall zu finden. Die sehr warmen Tage im Spätsommer und der einsetzende Hochzeitsflug locken die kleinen Tierchen aus ihren Nestern. Ist ein Staat erst einmal gegründet, so ist dieser mit reichlich Nahrung und Flüssigkeit zu versorgen. Dafür ist die Arbeiter-Kaste der Wespen zuständig. Auf der Suche nach Futter grasen die Schwärme jeden Winkel in einem großen Umkreis um das eigene Nest ab. Fast alles lässt sich verwerten. Süßes Gebäck, eiweißhaltige Lebensmittel, Drinks und Cocktails aber auch Fallobst im Garten locken die Insekten an.

Wespen

Keine Panik!

Leider reagieren die meisten Betroffenen falsch, wenn Wespen im Anflug sind. Sie schreien, fuchteln wild mit den Händen umher oder rennen weg. Viele versuchen dann auch mit allen möglichen verwendbaren Dingen die Wespen zu erschlagen. Dabei hat die Wespe gar nicht vor, den Menschen zu stechen. Wespen sind keine aggressiven Insekten. Sie kommen nicht, um den Menschen zu stechen, sondern um ein bisschen was vom leckeren Kuchen, der süßen Limo oder dem großen Eis abzubekommen. Eigentlich machen Wespen das ganz in Ruhe. Sie holen sich ihren Teil und fliegen wieder davon. Also Ruhe bewahren und überlegen, welches Essen vielleicht besser abgedeckt oder ganz weggeräumt sein sollte. Denn hat eine Wespe einmal zugestochen, werden Alarmpheromone freigesetzt die andere Wespen in der Nähe anlocken und sie dazu animieren ebenfalls zuzustechen!

Schlechter Ruf von Wespen?

Für ihren schlechten Ruf sind die Deutsche und die Gemeine Wespe verantwortlich. Beide Arten bilden die größten Völker (mehrere tausend Arbeiterinnen) und werden gegenüber anderen Wespenarten dem Menschen zudringlich und machen sich auch über menschliche Nahrung her. Gerade im Spätsommer, wenn die Nester nach und nach verlassen sind, gehen die noch lebenden Arbeiterwespen auf Nahrungssuche, was noch einmal zu einem verstärkten Wespenaufkommen führt.

Wespen als Krankheitsüberträger und Allergieauslöser

Ein durchschnittlicher Mensch ist 90-fach größer als eine Wespe. Dennoch kann der kleine Plagegeist für den Menschen unter Umständen sehr gefährlich sein. Gelangt beim Essen oder Trinken eine Wespe in den Mund- oder Rachenraum, kann ein Stich in die Schleimhäute zu einer lebensbedrohlichen Schwellung der Speise- oder Luftröhre führen. Allergiker bekommen eine lebensgefährliche allergische Reaktion, einen sogenannten anaphylaktischen Schock. Dies liegt an den Giftstoffen, die durch den Stich der Wespe mit ihrem Stachel in das Gewebe des Opfers gelangen.

Was viele nicht wissen: Wespen sind Aasfresser und füttern ihre Larven mit Fleisch von toten Tieren. Kommt eine – durch Aas kontaminierte – Wespe mit Lebensmitteln in Berührung, ist eine Übertragung von Krankheiten durchaus möglich.

Was tun wenn Wespen im Haus sind?

Alte Hausmittelchen wie Duftkerzen, eine halbierte Zitrone, gespickt mit Nelken sind jedem Wespengeplagten bekannt. Eine, am anderen Ende des Gartens aufgestellte Schale mit Zuckerwasser, schafft nur so lange Abhilfe, bis Wespen ihre Nester in unmittelbarer Nähe zu den Wohnungen der Menschen bauen.

Der Griff zu chemischen Insektensprays und Pulvern ist auf jeden Fall nicht ratsam. Dies hat mehrere Gründe. Viele Wespen-Arten, die in unseren heimischen Gefilden leben, stehen unter Naturschutz. Außerdem ist viel Erfahrung im Umgang bei der fachgerechten Wespenbekämpfung erforderlich. Werden die Wespen nicht gezielt abgetötet, kann das schlimme Folgen für das Nahe Umfeld haben. Die Wespen greifen dann massiv alles Bedrohliche an.

Deshalb: Wenn die Plage so schlimm ist, dass der Mensch in seinem täglichen Leben durch die Wespen stark eingeschränkt ist, sollte immer ein kompetenter Fachmann zu Rate gezogen werden. Eine Schädlingsbekämpfung wie etwa die A.S.S. Allround Schädlingsbekämpfungen + Service GmbH bietet nachhaltigen, ökologischen Insektenschutz an. Mit biologischen Verfahren zur Schädlingsbekämpfung haben Sie einen professionellen Partner im Kampf gegen Wespen an Ihrer Seite.




Geruchsbeseitigung durch Ionisierung

Wer das Wort Geruchsbeseitigung hört oder liest, der denkt meist ganz automatisch an Duftkerzen, Textilerfrischer oder Raumsprays. In manchen Fällen scheinen diese Mittelchen tatsächlich zu wirken, überdecken unangenehme Gerüche jedoch nur und beseitigen sie nicht. Problematisch ist der penetrante Geruch von Urin, verschütteter Milch oder von Erbrochenem – erst recht dann, wenn diese Flüssigkeiten in einen saugfähigen Untergrund wie Holzböden, Betonböden oder Fugen von Fliesen eingezogen sind.

Geruchsbeseitigung

Die Beseitigung von schlechten Gerüchen spielt nicht nur für den Wohlfühlfaktor des Menschen eine entscheidende Rolle, sondern auch der finanzielle Aspekt ist ein wichtiger. So lassen sich höhere Preise für ein gebrauchtes Kraftfahrzeug erzielen oder Wohneigentum schneller und teurer vermieten, wenn unangenehme Gerüche entfernt sind. Im Bereich des Mietnomadentums ist es meist sogar nötig, Ungeziefer, Unrat und dadurch entstandene Gerüche beseitigen zu lassen, um ein Objekt überhaupt wieder in einen begehbaren beziehungsweise bewohnbaren Zustand zu bringen.

Stickstoff-, Schwefel- und Kohlenwasserstoffverbindungen sind Verursacher von schlimmen Gerüchen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wo beispielsweise ein Raumspray keine Abhilfe schaffen kann. Brand- oder Wasserschäden, Leichengeruch, Benzin- und Dieselgeruch, eingesickertes Auftauwasser aus defekten Tiefkühlschränken und Abfallgerüche aus Messie-Wohnungen sind nur einige wenige Beispiele für Extremsituationen, in denen ausschließlich ein Fachmann Abhilfe schaffen kann. Aber auch der alltägliche Mief aus Raucherwohnungen, Tiergerüche in Haus und Auto oder Modergerüche aus Mietwohnungen sind Beispiele, die eine kompetente Geruchsentfernung nötig machen.

Ursache der meist sehr ekelhaften Geruchsbelästigungen sind die Stickstoff-, Schwefel- und Kohlenwasserstoffverbindungen, die aus Verdampfungs- oder Zersetzungsvorgängen meist organischer Stoffe herrühren.

Ionisation und Ozonbehandlungen sind die Lösung

Niemand verwendet gerne chemische Stoffe zum Reinigen oder Entfernen von Schädlingen. Ebenso verhält es sich bei der Geruchsbeseitigung – leben Menschen oder Tiere in den Gebäuden, in denen eine Geruchsbelästigung auftritt, ist auch hier der Einsatz einer Chemiekeule unmöglich.

Eine Ionisation und Ozonbehandlung neutralisiert gezielt die Geruchsmoleküle, Schadstoffe, Viren, Bakterien und Schimmelpilze durch die sogenannte Oxidation – sauber und ohne giftige Stoffe.

Die Vorteile dieser fachmännischen Geruchsbeseitigung liegen auf der Hand:

  • Kein Einsatz von Chemie
  • Menschen und Tiere können in der Wohnung verbleiben
  • Nachhaltig, energieeffizient und kostengünstig
  • In vielen Fällen kann eine Komplettsanierung entfallen

Wer sich nicht länger mit unangenehmen Gerüchen in seinem Haus oder seiner Wohnung abfinden will oder seine Mitobjekte wieder attraktiv für eine Neuvermietung herrichten lassen will, der kontaktiert die A.S.S. Schädlingsbekämpfungen aus München – der Fachbetrieb auch für die professionelle Geruchsentfernung.




Tauben – im Sommer eine wahre Plage

In vielen Städten Deutschlands bietet sich gerade im Sommer für Touristen und Einheimische das gleiche Bild: Verwilderte Haustauben bevölkern öffentliche Plätze, Gebäude und Denkmäler. Eine Reinigung von verschmutzen Flächen, Statuen und Gebäuden ist sehr kostspielig und die Restaurierung stellt für die klammen Kassen der Kommunen einen erheblichen finanziellen Aufwand dar.

Tauben

Schwerwiegende Probleme für Städte und Gemeinden

Taubenkot, der sich über historische Fassaden verteilt, in Balkonen oder Dachstühlen ansammelt ist wahrlich kein schöner Anblick. Denn größere Mengen Taubenkot – dass können in einigen Fällen auch mehrere 100 Kilogramm sein – stellen eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr dar. Auch der Balkon, den die Tauben als Nistplatz ausgesucht haben und nach und nach mit Kot verdreckt wird, muss so schnell wie möglich fachmännisch desinfiziert und anschließend gereinigt werden. Dies darf auf keinen Fall eine ungeschulte Person erledigen, sondern ist die Arbeit ausschließlich von ausgebildeten Desinfektoren.

Tauben sind nistplatztreue Tiere, die gerne in alte Nester zurückkehren. Wenn nach einer Reinigung oder Instandsetzung eines Gebäudes dieses nicht mit Schutzmaßnahmen vor erneutem Taubenbefall ausgestattet ist, befindet sich die öffentliche Hand schnell in großer Not.

Für Touristen sehr ärgerlich ist ein von Taubenkot verunreinigter PKW, geparkt auf einem öffentlichen Stellplatz in Stadtnähe. Auch hier können die säurehaltigen Exkremente für den Lack auf Dauer schädlich sein.

Tauben verursachen aber nicht nur materielle Schäden, sondern sind häufig Träger von Bakterien oder Krankheitserregern. Gerade für Allergiker stellt  dies ein echtes Problem dar. Nur wenige wissen, dass Tauben auch für den Befall von Bettwanzen in Hotels und Wohnungen verantwortlich sein können. Die nur wenige Millimeter kleinen Schädlinge leben in den Nestern und ernähren sich vom Blut der Tauben. Sind Brut und Elterntiere ausgeflogen, wandern die Bettwanzen in angrenzende Gebäude ab, um dort weiter ihr Unwesen zu treiben.

Nur der Profi kann bei der Lösungsfindung helfen

Wenn Tauben sich an Gebäuden niedergelassen haben, so lassen sich diese auf unterschiedliche Weise fernhalten. Eine Möglichkeit ist das Aufstellen von Taubenschlägen, welches die tierfreundlichste Taubenabwehr ermöglicht. Speziell trainierte Leittauben locken die Tauben von den Gebäuden weg hinein in den Taubenschlag. Die Tauben nehmen dann vornehmlich im Taubenschlag und nicht mehr am Gebäude Platz.

Wenn diese Möglichkeit nicht in Betracht kommt, sind die üblichen Methoden, wie die Montage von Netzen über Innenhöfe oder entlang einer Häuserfassade auch eine langfristige Lösung. Um einen regelmäßigen Ein- und Ausflug von Tauben in Balkone zu verhindern, hilft auch hier in erster Linie leider nur das Netz – andere Abwehrsysteme wie Spikes oder Feindraht zeigen keine Wirkung.

Um die Gefahr von Tierquälerei auszuschließen, ist die wichtigste Voraussetzung bei der Montage jeglicher Abwehrsysteme vor allem eine fachkundige und 100 prozentig einwandfreie Montage. Bei einer Vernetzung beispielsweise reicht auch die kleinste Öffnung, dass Tauben hinter das Netz gelangen, nicht mehr herausfinden und dann elendig verhungern müssen. Auch bei der Anbringung von Taubenabwehrspitzen sollten nur Profis die Montage durchführen. Leider ist es in der Praxis jedoch so, dass sich gerade Jungtauben bei den ersten Flugversuchen an den Spikes schwer verletzen können.

Bei der Überlegung zur Taubenabwehr sind daher immer alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen und es ist die für Mensch und Tier beste Variante zu wählen – auch wenn das nicht immer die günstigste ist!

Übrigens: Der Einsatz von Gift oder Fallen ist streng verboten und verstößt gegen geltende Tierschutzbestimmungen. Wer dabei erwischt wird, dass er Gift auslegt oder Fallen aufstellt, muss mit empfindlichen Geldstrafen rechnen.




Weitere Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Nächste