Frühlingszeit – Aus dem Winterschlaf direkt in die Wohnung?

Steht der Frühling vor der Tür, erwacht die Natur. In diesem Zeitraum gibt es zwei Schädlingsarten, die gern Einzug in die eigenen vier Wände halten. Dörrobstmotten und Wollkrautblütenkäfer werden im Frühjahr aktiv und fühlen sich in Wohnungen besonders wohl.

Dörrobstmotten (Plodia interpunctella), auch Kakaomotte, Vorratsmotte oder Hausmotte genannt, sind bekannte Vorratsschädlinge und überwintern gern in längst vergessenen Überbleibseln der Weihnachtsbäckerei. Im Frühling gehen die Falter auf die Suche nach geeigneten Eiablageplätzen in anderen Lebensmitteln. Befallene Lebensmittel müssen unbedingt entsorgt werden, Nahrungsvorräte sollten luftdicht verpackt werden. Gut zu wissen: In Folie originalverpackte Nudeln, Schokolade o. ä. bieten keinen ausreichenden Schutz vor uneingeladenen Gästen.

Wollkrautblütenkäfer (Anthrenus verbasci) ernähren sich von dem u. a. in Haaren und Federn enthaltenen Keratin und befallen häufig Wollwaren, Teppiche, Polstermöbel und Felle. Darüber hinaus ernähren sie sich gern von verschiedenen tierischen Vorräten wie Schinken oder Wurst, begnügen sich aber auch mit Haustierfutter. Der Wollkrautblütenkäfer gilt mittlerweile als einer der häufigsten Textilschädlinge.

Entfernen Sie die uneingeladenen Gäste am besten mit einem Staubsauger. Entsorgen Sie befallene Lebensmittel. Textilien können gerettet werden, indem sie einige Tage bei ca. -18° C eingefroren werden.




Sie kommen nachts

„Nichtsahnend liegt das Opfer da. Rasch, lautlos und vor allem unbemerkt schleicht sich der Täter an, angezogen von der wohligen Wärme des Schlafenden – und sticht zu. Und wieder. Und wieder …“

Was sich fast schon liest wie ein Krimi, wird in immer mehr Haushalten zum Alltag: Die Rückkehr der Bettwanzen in die deutschen Haushalte. Der Grund dafür liegt nicht in fehlender Hygiene, sie stellen vielmehr unbemerkte Urlaubsmitbringsel dar. In anderen Ländern sind Bettwanzen noch sehr verbreitet, wohingegen Deutschland bereits seit Jahrzehnten als wanzenfrei gilt.

Die Bettwanze, die im ausgewachsenen Zustand zwischen fünf und acht Millimeter groß wird, ist nachtaktiv und findet ihr Opfer durch deren Körperwärme. Tagsüber sucht sie sich Verstecke in feinsten Ritzen, selbst zwischen Papier- und Buchblättern findet sie Platz. Wanzen sind in der Regel gesellig, was bedeutet, dass sie in den allermeisten Fällen mit Artgenossen zusammenleben. Die Tiere lieben die Wärme, weshalb unter optimalen Bedingungen leicht eine Wanzenplage entstehen kann.

Wanzen stechen ihr Opfer oft mehrmals hintereinander, die Stiche können jucken oder auch schmerzen. Bei empfindlichen Personen kann es zu Quaddeln mit starkem Juckreiz kommen. Bettwanzenstiche stehen auch in Verdacht, Krankheiten wie zum Beispiel Hepatitis (Gelbsucht), zu übertragen, obwohl die medizinische Datenlage dünn gesät ist.

Die Bekämpfung von Bettwanzen sollte in jedem Fall einem Fachbetrieb überlassen werden. Die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) geht bereits seit 15 Jahren gegen Schädlinge, Ungeziefer und andere lästige Zeitgenossen vor. Dabei verwenden wir hauptsächlich ökologische und biologische Verfahren. Wenn Sie einen Befall mit Bettwanzen aus unserem Schädlingslexikon oder auch mit nicht aufgeführtem Ungeziefer feststellen, rufen Sie uns an. Wir kümmern uns darum – natürlich absolut diskret!




Natürliche Schädlingsbekämpfung in München mit ASS

Auf einer natürlichen Schädlingsbekämpfung liegt das Hauptaugenmerk der ASS Schädlingsbekämpfungs GmbH aus München. Denn schon heute ist es möglich, Schädlinge umweltverträglich zu vernichten. Auch bei einer natürlichen Schädlingsbekämpfung ist eine hohe Effizienz selbstverständlich gegeben.

Eine natürliche Schädlingsbekämpfung

Bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung werden ökologische und biologische Verfahren eingesetzt, um die Umwelt nicht zusätzlich zu belasten. Dennoch geht die ASS Schädlingsbekämpfung aus München effektiv und gezielt gegen Ungeziefer, Insekten und andere Schädlinge vor – auch und vor allem der Umwelt zuliebe.

Auch wenn vermehrt aus Kostengründen auf chemische Bekämpfungsmethoden ausgewichen wird, sollten Sie, auch Ihrer eigenen Gesundheit zuliebe, weniger schädliche Methoden auswählen. Spätere Folgen für die Umwelt und die eigene Gesundheit sind bei einer chemischen Bekämpfung nicht unmittelbar abzusehen. Auch aus diesem Grund rät die ASS Schädlingsbekämpfung von einer giftigen oder chemischen Schädlingsbekämpfung ab.

ASS berät Sie bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung

Wie können Sie wissen, wie eine gute natürliche Schädlingsbekämpfung aussieht? Die ASS Schädlingsbekämpfung verrät es Ihnen. Im persönlichen Gespräch geben wir Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie umwelt- und gesundheitschonend Schädlinge bekämpfen und das mit einer hohen Effizienz und ohne Mehrkosten. Neugierig geworden? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich bei uns aus erster Hand zur natürlichen Schädlingsbekämpfung.




Pressemitteilung: Neue HACCP-Regelung für lebensmittelproduzierende Betriebe

München (12. Januar 2010). Zum 1. Januar 2010 ist für bestimmte lebensmittelproduzierende Firmen eine neue Zulassungspflicht in Kraft getreten. Seit Jahresbeginn müssen die Betriebe einen Schädlingsbekämpfungs- und Überwachungsplan nach dem HACCP-Standard vorweisen. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Strafen.

Schädlingsbekämpfer mit HACCP-Erfahrung im Einsatz

Die neue EU-Verordnung ist gültig für Betriebe, die mehr als ein Drittel ihrer Produktion an Nichtendverbraucher abgeben oder die Produkte über 100 Kilometer transportieren. Diese Betriebe mussten bereits spätestens bis zum 31. Dezember 2009 – zumindest vorläufig – von der zuständigen Behörde zugelassen worden sein. Andernfalls drohte ihnen eine amtliche Schließung oder die Drosselung der Produktion auf unter ein Drittel der Abgabe an den Nichtendverbraucher. Diese Einschränkung würde für viele Betriebe das wirtschaftliche Aus bedeuten.

Als Retter in der Not wurden für viele der lebensmittelproduzierenden Betriebe professionelle Schädlingsbekämpfer wie die ASS Schädlingsbekämpfungs GmbH aus München. Insbesondere die Erfahrung mit HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist bei einer Beratung und Betreuung der Firmen von Bedeutung. Weiterhin wichtig ist die Umsetzung des zwischen der Schädlingsbekämpfungsfirma und dem betreuten Betrieb vereinbarten HACCP-Konzepts, das umgesetzt und regelmäßig aktualisiert werden muss. Zur Umsetzung des Konzeptes gehören die Schadnagerprophylaxe sowie das Beachten und die Bekämpfung von Schadnagern, Fluginsekten und Schaben im Innenbereich.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Betriebshygiene und Schädlingsbekämpfung

Durch die EU-Verordnung wird für die Betriebe unter anderem festgeschrieben, dass der Kontamination durch Tiere und Schädlinge weitgehend vorgebeugt werden soll und möglichst optimal verhindert wird. Auch durch bautechnische Maßnahmen soll die Betriebshygiene gewahrt und der Schädlingsbekämpfung vorgebeugt werden. Oftmals sind es Wände, Zimmerdecken sowie Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, die Schädlingen einen lebensfreundlichen Unterschlupf ermöglichen. Durch eine frühzeitige Miteinbeziehung von Schädlingsbekämpfungsfirmen in die Betriebshygiene können diese von Beginn an für eine ausreichende Betriebshygiene sorgen.




Zeckenschutz: Möglichkeiten der Prävention

Zecken selbst sind eigentlich ja überhaupt nicht gefährlich – abgesehen davon, dass einem die Vorstellung kleiner Blutsauger, die sich in die Haut bohren, nicht sonderlich gefallen mag. Wirklich schützen muss man sich insbesondere vor den Krankheiten, die sie übertragen, darunter die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis.

Frühsommer-Meningoenzephalitis – wirklichen Zeckenschutz bietet ausschließlich eine Impfung

Auch wenn die Frühsommer-Meningoenzephalitis hierzulande nach wie vor zu den äußerst seltenen Erkrankungen in Deutschland zählt, so ist sie, wie generell das Thema Zecken und Zeckenschutz, in den Medien doch allzu gegenwärtig. Mit der Folge, dass Deutschland eine wahre Impfflut überrollte. Für viele Menschen stand Nutzen und Risiko sicherlich in keinem günstigen Verhältnis. Für wen die FSME-Impfung Sinn macht, sollte gegebenenfalls mit einem Arzt abgeklärt werden.

Borreliose – Vor- und Nachsicht ist der beste Zeckenschutz

Um sich vor Borreliose zu schützen, sollte man sich nach dem Aufenthalt etwa im Wald absuchen – gegebenenfalls nach mehreren Stunden ein zweites Mal. Heute weiß man, dass die Gefahr einer Infektion mit Borrelien in aller Regel erst nach mehreren Stunden möglich ist. Es bleibt normalerweise also genug Zeit, um die Zecke nach einem erfolgten Zeckenstich wieder zu entfernen. Wichtig ist jedoch beim Zeckenschutz, dass Zecken sachgemäß entfernt werden. Einen gewissen, jedoch nur bedingten Schutz bieten sicherlich Zeckensprays, aber auch lange, enganliegende Kleidung.

Beachtet man beim Zeckenschutz diese Grundregeln, ist man vor Borreliose gut gewappnet. Um jedoch rundum vor Zecken zu schützen, sollte man eine FSME-Impfung in Betracht ziehen, sofern man in einem der so genannten Zeckenrisikogebiete wohnt oder plant, dort Urlaub zu machen.




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