Archiv für Juli 2009

Zeckengebiete: Wo können uns diese Schädlinge auf den Leib rücken?

Montag, 27. Juli 2009

Zecken – dieses Wort steht durchaus für Angst und Schrecken in Deutschland, gerade in den Sommermonaten. Immerhin handelt es sich bei diesen gefährlichen Schädlingen um Spinnentiere, die gefährliche Krankheiten übertragen können – darunter die so genannte Lyme-Borreliose und die noch gefährlichere Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Keine Frage: Ein Zeckenschutz von ASS Schädlingsbekämpfung wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Wie gefährlich diese Blutsauger für Sie wirklich sind, hängt jedoch unter anderem von Ihrem Freizeitverhalten und dem Ort ab, wo Sie leben.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es in Deutschland eine Art Nord-Südgefälle gibt: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zecke in Norddeutschland die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis überträgt, ist geringer, als etwa in Bayern an FSME zu erkranken. Tatsächlich ist die Gefahr, beispielsweise in Hamburg nach einem Zeckenstich (nicht Zeckenbiss) an der gefährlichen Form der Hirnhautentzündung zu erkranken, äußerst gering. Im Süden der Republik sieht der schon anders aus. Aus dem Erkrankungsrisiko ergibt sich schließlich die Notwendigkeit und das Ausmaß, einen Zeckenschutz zu betreiben.

Das Nord-Südgefälle, das für die FSME gilt, lässt sich durchaus auch auf die Borreliose übertragen: So liegt die Durchseuchungsrate in Niedersachen durchschnittlich bei etwa 10 Prozent, während sie in so genannten Endemiegebieten z.B. in Süddeutschland bei 35 Prozent liegen kann.

Zeckenschutz von ASS Schädlingsbekämpfung besonders in Risikogebieten

Auch wenn in den USA ein Impfstoff gegen Borreliose entwickelt wurde, so ist eine Impfung als Zeckenschutz in Deutschland leider bis heute nicht möglich. Der Grund: Die Borreliose-Impfung wirkt einfach nur bei bestimmten Borrelienarten wirksam – gegen die in Europa weit verbreiteten Arten zeigt er daher keine Wirkung. Anders sieht es mit der FSME aus; ein Impfstoff ist hier ein zuverlässiger Zeckenschutz vor dieser gefährlichen Erkrankung.
Als Zeckenschutz vor Borreliose hilft insbesondere die Prävention: Wer einige Grundregeln beachtet, ist jedoch auch hier auf der sicheren Seite und gut vor Zecken und den damit verbundenen Gefahren geschützt.

Zeckenschutz: Möglichkeiten der Prävention

Freitag, 24. Juli 2009

Zecken selbst sind eigentlich ja überhaupt nicht gefährlich – abgesehen davon, dass einem die Vorstellung kleiner Blutsauger, die sich in die Haut bohren, nicht sonderlich gefallen mag. Wirklich schützen muss man sich insbesondere vor den Krankheiten, die sie übertragen, darunter die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis.

Frühsommer-Meningoenzephalitis – wirklichen Zeckenschutz bietet ausschließlich eine Impfung

Auch wenn die Frühsommer-Meningoenzephalitis hierzulande nach wie vor zu den äußerst seltenen Erkrankungen in Deutschland zählt, so ist sie, wie generell das Thema Zecken und Zeckenschutz, in den Medien doch allzu gegenwärtig. Mit der Folge, dass Deutschland eine wahre Impfflut überrollte. Für viele Menschen stand Nutzen und Risiko sicherlich in keinem günstigen Verhältnis. Für wen die FSME-Impfung Sinn macht, sollte gegebenenfalls mit einem Arzt abgeklärt werden.

Borreliose – Vor- und Nachsicht ist der beste Zeckenschutz

Um sich vor Borreliose zu schützen, sollte man sich nach dem Aufenthalt etwa im Wald absuchen – gegebenenfalls nach mehreren Stunden ein zweites Mal. Heute weiß man, dass die Gefahr einer Infektion mit Borrelien in aller Regel erst nach mehreren Stunden möglich ist. Es bleibt normalerweise also genug Zeit, um die Zecke nach einem erfolgten Zeckenstich wieder zu entfernen. Wichtig ist jedoch beim Zeckenschutz, dass Zecken sachgemäß entfernt werden. Einen gewissen, jedoch nur bedingten Schutz bieten sicherlich Zeckensprays, aber auch lange, enganliegende Kleidung.

Beachtet man beim Zeckenschutz diese Grundregeln, ist man vor Borreliose gut gewappnet. Um jedoch rundum vor Zecken zu schützen, sollte man eine FSME-Impfung in Betracht ziehen, sofern man in einem der so genannten Zeckenrisikogebiete wohnt oder plant, dort Urlaub zu machen.

Gegen Mücken und Zecken – eine Impfung als Geruchsneutralisator?

Freitag, 17. Juli 2009

In der Wissenschaft ist längt bekannt, das sowohl Zecken als auch Mücken eine ausgezeichnete „Nase“ haben. Längst bevor sie uns attackieren, haben sie uns schon „gewittert“. Wie schön wäre es da, wenn man sich selbst einfach neutralisieren könnte, um für Zecken und Mücken „unriechbar“ zu werden.

Doch genau das soll angeblich durch eine einfache und unkomplizierte Impfung mit Vitamin B1 möglich sein – wer jetzt glaubt, dass einen auch andere, insbesondere menschliche Zeitgenossen nicht riechen können, liegt in jedem Fall falsch.

Fliegengitter aus München in Bayern als Schutz vor lauten Mücken

Ob diese Impfung jedoch wie gewünscht Mücken und Zecken vertreibt, ist sicherlich noch nicht abschließend geklärt und darf mit einige Skepsis betrachtet werden. Wer sich also etwa in der Wohnung vor unangenehmen Mücken schützen möchte, sollte daher weiterhin auf hochwertige Fliegengitter (z.B. aus München in Bayern) oder Moskitonetze setzen, zumal auch das lästige, schlafraubende Summen nur so endgültig verstummt. Auf diese Weise haben Sie so – zumindest in Ihren vier Wänden – einen hundertprozentigen Schutz vor Mücken und schaffen somit ideale Bedingungen für einen rundum angenehmen, lautlosen und juckfreien Sommer im Ihrem Zuhause. Zudem bietet ein professionell installiertes Fliegengitter den Vorteil, weder die Prozedur einer Impfung durchmachen zu müssen, noch unangenehme, geruchsintensive Mückensprays verwenden zu müssen.

Vermutlich wird dennoch auch in den kommenden Jahren gelten: Wen Mücken und Zecken gut riechen können, der sollte sich ausreichend schützen: Im Haus insbesondere mit einem perfekt sitzenden Fliegengitter, draußen in der Natur etwa mit Mückensprays und Zeckensprays von ASS Schädlingsbekämpfung – in der Regel beinhalten diese Mittel dieselben Wirkstoffe, jedoch mit unterschiedlicher Wirkdauer. Fazit: Ein Fliegengitter ist drinnen die beste Wahl, draußen sollte man mit alternativen Methoden arbeiten.

Ein Anruf beim Schädlingsbekämpfer – nicht Kammerjäger

Freitag, 10. Juli 2009

Auch wenn der kleine Nils nicht bei der ASS Schädlingsbekämpfung in München Rosenheim angerufen hat, so hat uns doch das Fachwissen des „kleinen Jungen“ gefreut: Richtig, es heißt Schädlingsbekämpfer, und nicht Kammerjäger. Da fällt es auch kaum ins Gewicht, dass der kleine Nils vom Schädlingsbekämpfer Ratten, Kakerlaken, Silberfische und andere Dinge haben möchte. Die bietet natürlich auch die ASS Schädlingsbekämpfung nicht an.

Der kleine Nils: Mit Ratten, Kakerlaken (z.B. aus Bayern), Silberfischen und anderen Dingen, ab ins Dschungel-Camp

Auch möchten wir dem kleinen Nils verzeihen, dass er mitunter von Lakerkaken spricht, und nicht von Kakerlaken (Schaben). Wir wissen zudem nicht, ob er seine Schädlinge für das Dschungel-Camp doch noch erworben hat.

Dafür wissen wir von der ASS Schädlingsbekämpfung in München und Rosenheim, wo wir etwa Kakerlaken bei unseren Kunden erwischen und wie wir diese Schädlinge und anderes Ungeziefer nachhaltig mit ökologischen Mitteln bekämpfen. Das ist auch gut so; schließlich soll bei Ihnen kein Ungeziefer keuchen und fleuchen – das Dschungel-Camp wollen Sie bei sich zu Hause sicherlich nicht nachstellen. Daher soll das „Spiel“ vom kleinen Nils besser nicht Schule machen – für einige Lacher sorgt dieser kleine Radio-Beitrag rund um Kakerlaken und Co. aber dennoch.

Kakerlaken in Bayern

Freitag, 03. Juli 2009

Ständig hören wir von Horrorgeschichten aus dem Urlaub in südlich gelegenen Ländern: Kakerlaken in Hotels, Hotelzimmern, Duschen und Betten. Derartige unhygienische Verhältnisse sind ein gefundenes Fressen für die Medien, die nur allzu gerne darüber berichten, wenn und wo sich diese Schädlinge den Bauch vollschlagen.

Kakerlaken in Bayern: Zurück aus dem Urlaub, hinein in die gute Stube?

Nur zu selten kehren wir jedoch vor der eigenen Haustür: In unserem Kehrblech würden sich mancherorts in Bayern wie auch anderswo im Lande sicherlich die eine oder andere Kakerlaken befinden. Schließlich ist ein Kakerlakenbefall nicht immer so offensichtlich wie in diesem YouTube-Video.

Gerade in Wohnanlagen tummeln sich Kakerlaken nur allzu gern. Kein Wunder: Dort, wo viel Müll anfällt, haben diese Schädlinge ideale Lebensbedingungen. Nicht immer ist es freilich so heftig wie in diesem Video – dennoch sollte man möglichst früh handeln, um ein derart ekliges Bild in der eigenen Wohnanlage zu vermeiden. Kakerlaken in Bayern – mit einer zuverlässigen ökologischen Schädlingsbekämpfung von ASS Schädlingsbekämpfung kann jeder seinen Teil dazu beitragen, dass diese Begriffskombination für weite Teile in Bayern keinerlei Relevanz hat.