Archiv für März 2009

Vorsicht vor Kuhpocken: Ratten übertragen Viruserkrankung

Montag, 16. März 2009

Bei den Kuhpocken handelt es sich um eine Viruserkrankung, die zu Hautausschlag führt und ursprünglich von Kühen übertragen wurde. Warum wir Sie nun in unserem Schädlingsmagazin darauf aufmerksam machen? Nun, mittlerweile sind vor allem Ratten Überträger der Krankheit. Seit Ende 2008 treten in NRW und Bayern vermehrt Fälle auf, in denen sich Personen mit Kuhpocken angesteckt haben.

Bei den bekannten Fällen fand eine Übertragung des Erregers beim Kontakt mit Ratten statt, die als Haustieren gehalten wurden. Diese stammten jedoch ausnahmslos von einem Händler aus Tschechien, der die Tiere an deutsche Zoohändler verkauft hatte. Doch auch wenn Sie zu Hause keinen Nager beherbergen, ist Vorsicht geboten. Oft werden die Tiere ausgesetzt und vermehren sich unkontrolliert – und verbreiten somit auch den Erreger. Eine sorgfältige Schädlingsbekämpfung ist daher von absoluter Notwendigkeit.

Schädlingsbekämpfung: Kuhpocken führen zu juckendem Hautausschlag und zu bleibenden Narben

In der Regel ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, ob eine Ratte mit Kuhpocken infiziert ist. Die Krankheit zeigt sich wie beim Menschen anhand rötlicher Pusteln, die jedoch unter dem Fell der Tiere versteckt und praktisch nicht zu sehen sind. Übertragen wird die Krankheit durch den direkten Kontakt mit den Tieren.

Zwar ist die Infektion mit Kuhpocken für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich; trotzdem führt sie zu juckenden Hautausschlägen im Gesicht und an den Händen, die im Zweifelsfall unschöne Narben hinterlassen. Sorgen Sie deshalb mit einer zuverlässigen Schädlingsbekämpfung dafür, dass Ratten in Ihrem häuslichen Umfeld nicht zum Problem werden.

Die gemeine Kellerassel ist eigentlich gar nicht so gemein

Dienstag, 10. März 2009

Kellerasseln sind wohl jedem von uns bekannt und uns im Laufe der Zeit immer wieder begegnet. In diesem Zusammenhang von Schädlingen zu sprechen, ist beinahe nicht gerechtfertigt. Tatsache ist nämlich, dass diese Tierchen aus der Familie der Krebstiere vollkommen ungefährlich sind.

Dafür sind sie allerdings umso lästiger; ihr Revier sind zumeist Keller, Waschräume, gerne aber auch Häuserwände und Eingangsbereiche. Selbstverständlich fühlen sie sich auch unter Steinen, wie etwa auf der Terrasse, und in ihren Blumen aus dem Balkon so richtig wohl. Kellerasseln mögen es feucht und können sich so ideal entfalten und verbreiten. Es liegt also auf der Hand, was Sie hier für eine erfolgreiche Schädlingsbekämpfung tun können.

Schädlingsbekämpfung bei Kellerasseln

Um Kellerasseln zuverlässig abzuwehren, sollten Sie entweder für widrige Lebensbedingungen sorgen oder für eine ausreichende Abdichtung. Waschküchen etwa sind schließlich Feuchträume – natürlich können Sie auch hier einen Teil der Feuchtigkeit entziehen; doch so ganz wird sich das Problem mit den Kellerasseln so vielleicht nicht lösen lassen.

Dichten Sie die betreffenden Räume also am besten zusätzlich ab. Auf diese Weise gewährleisten Sie, dass diese Schädlinge draußen bleiben müssen. Natürlich können Sie in der Schädlingsbekämpfung auch zu radikaleren Mitteln greifen; wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle jedoch, für eine langfristige Lösung zu sorgen.

Ein Heim für Tiere? Aber doch nicht für Schädlinge auf Ihrer Matratze

Donnerstag, 05. März 2009

Sie fühlen sich richtig wohl, wenn Sie des Abends unter die Decke krabbeln und schließlich den Alltag von sich streifen? Das freut uns natürlich; schließlich ist Erholung nach getaner Arbeit so wichtig. Nur leider kann es sein, dass Sie während Ihrer wohlverdienten Ruhe nicht alleine sind.

Gerade auf Matratzen fühlen sich einige Schädlinge so richtig wohl: Für Sie kann das ganz unangenehme Folgen haben – so leiden rund zehn Prozent der Bevölkerung an einer Hausstauballergie, Tendenz steigend.

Kein Wunder, schließlich tummeln sich in deutschen Betten bis zu mehreren Millionen Hausstaubmilben. Und die haben Sie zum Fressen gern: Immerhin ernähren sich die „Biester” von Ihren Hautschuppen, die Sie allnächtlich bin Ihrem Bett hinterlassen.

Machen Sie Milben und anderen Schädlingen auf Ihrer Matratze den Garaus

Doch das muss nicht sein: Sie können einiges dagegen tun, dass sich Milben fröhlich auf Ihrer Matratze vermehren und sich täglich so richtig sattessen. Eine professionelle Matratzenreinigung kann hier Abhilfe schaffen; sie ist wirklich erschwinglich und befreit ihre Matratze zuverlässig von Schmutz und Schädlingen.

Doch auch nach einer professionellen Matratzenreinigung können Sie eine Menge für Ihre Gesundheit tun: Milben haben es gern warm und feucht; eine ausreichende Belüftung schmeckt diesen Schädlingen also eben so wenig wie ein kühles Schlafzimmer.

Auf diese Weise machen sie den Milben auf Ihrer Matratze schnell den Garaus. So tierfreundlich Sie vielleicht auch sein mögen; ein Heim für Milben und andere Schädlinge haben Sie mit Sicherheit nicht im Angebot.

Alle Jahre wieder kommen die Blattläuse

Sonntag, 01. März 2009

Vielleicht gehören Sie ja auch zu den Hobbygärtnern, die sich alle Jahre wieder mit Blattläusen, diesen gemeinen Schädlingen, auseinander setzen. Während wir in der kalten Jahreszeit Weihnachten und schließlich Sylvester feiern, schlummern die Larven friedlich in ihren Eiern. Doch im Frühling geht es los – alle Jahre wieder; auch im Frühling könnten Sie ein Lied (davon) singen.

Ein natürlicher Feind der Blattläuse ist der Marienkäfer; nur leider können Sie diese wunderschönen Insekten nicht im Fachhandel kaufen und einfach in Ihrem Garten aussetzen. Dies würde ohnehin nicht viel bringen; denn wie schnell werden die Kleinen flügge und machen sich auf zu Nachbars Garten.

Möglichkeiten der Schädlingsbekämpfung von Blattläusen

Auch, wenn die Idee, mit Marienkäfern gegen die unliebsamen Blattläuse vorzugehen, immerhin äußerst ökologisch ist, so empfehlen wir Ihnen doch ein anderes Vorgehen. Keine Frage, eine ökologische Schädlingsbekämpfung ist hier viel besser als die berühmte chemische Keule.

Wasser ist zum Waschen da; warum probieren Sie es nicht einfach mal damit, Ihre Pflanzen abzuwaschen? Die kann das Problem bereits erfolgreich lösen – es kann: Ein Spülmittel ist hier oftmals ein Zusatz, der wahre Wunder bewirkt. Zudem ist dieses Gemisch aus Wasser und Seife leichter und schneller anzurühren, als die 24 Stunden lang in Wasser eingeweichten Brennnesseln.

Selbst bei stärkerem Befall empfehlen wir Ihnen, die chemische Keule wohl eingepackt zu halten. Eine bessere Alternative steht Ihnen nämlich mit Niem/Neem-Präparaten zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen Extrakt aus den Samen des Niembaums. Diese ebenfalls ökologischen Mittel zur Schädlingsbekämpfung sind im Handel erhältlich und äußerst wirkungsvoll gegen Blattläuse. Der Frühling kann damit endlich kommen.