Archiv für Januar 2009

Mäuse und Ratten verbreiten Hantaviren

Samstag, 31. Januar 2009

Putzige Gesellen mit gefährlichem Mitbringsel

Bestimmte Arten von Hantaviren sind Verursacher von Lungenerkrankungen, akutem Nierenversagen (Nephrotisches Syndrom) oder schweren hämorrhagischen Fiebererkrankungen. Diese Viren sind weltweit verbreite und auch in Deutschland anzutreffen – hier ist eine Infektion mit Hantaviren seit 2001 meldepflichtig.

Mäuse – die Überträger von Hantaviren

Die Übertragung mit Hantaviren findet über verschiedene Nager statt, in Deutschland insbesondere über die Rötelmaus – galt Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen) früher als hauptsächlicher Tummelplatz für die Überträger von Hantaviren, wird seit 2004 auch von einer Verbreitung in den übrigen Bundesgebieten gesprochen (Tendenz steigend). So wie in Deutschland die Rötelmaus, so wird in Amerika die Hirschmaus für die Übertragung von durch Hantaviren verursachten Krankheiten verantwortlich gemacht.

Erkrankung durch Hantaviren: Symptome und Diagnose

Für die Nager selbst sind Hantaviren eher ungefährlich; sie beeinflussen den Gesundheitszustand der Tiere allenfalls in einem geringen Ausmaße – eine Übertragung findet zumeist von Maus zu Maus statt. Hier spielt das Sozialverhalten der Nager eine zentrale Rolle – nur einige Mäuse gelten als Überträger von Hantaviren.

Typisch für eine Erkrankung sind grippeähnliche Symptome – eine korrekte Diagnose wird dadurch deutlich erschwert und kann sicher nur durch den Arzt gestellt werden. Die Inkubationszeit einer solchen Erkrankung mit Hantaviren beträgt zumeist 12 bis 21 Tage. Ein Antikörpertest im Serum innerhalb von 8 – 14 Tagen nach der Infektion (IgM und IgG) schließlich stellt fest, ob es sich bei der Erkrankung tatsächlich um eine durch Hantaviren verursachte handelt.

Neuesten Studien mit Hirschmäusen zufolge fungieren nur einige der Tiere als Virenschleuder – die Anzahl an erkrankten Mäusen ist demzufolge als eher gering anzusehen und liegt bei über zwei Prozent; andererseits kann es in manchen Gebieten durchaus vorkommen, dass bis zu 40 Prozent der Hirschmäuse mit Hantaviren infiziert sind. Der Grund: Hantaviren werden nur von (wenigen) älteren Tieren übertragen; dort, wo die Bedingungen eine hohe Lebenserwartung dieser Mäuse ermöglichen, kann eine höhere Durchseuchung beobachtet werden.

Wie können Sie sich vor Hantaviren schützen?

Was tun: Am besten trifft man bereits frühzeitig (d.h. Anfang des Jahres) Maßnahmen, damit sich die Mäuse im heimischen Garten gar nicht erst wohlfühlen können. Falls sich jedoch der Verdacht bereits bestätigt hat und die Nager sich dort bereits vermehren, ist Handeln angesagt. Die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) geht mit der Nagerbekämpfung professionell und wirksam gegen die unliebsamen Schädlinge vor.

ASS Schädlingsbekämpfung ist ISO-zertifiziert

Dienstag, 27. Januar 2009

icg_zertifikat_iso_9001Jetzt ist es amtlich: ASS Schädlingsbekämpfung steht für Qualität, eine ausgezeichnete Organisation und eine hohe Kundenzufriedenheit.

Dies verbirgt sich hinter der zunächst unscheinbaren Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, die uns am 12.01.2009 offiziell verliehen wurde.

Bei Verleihungen sollte eine Dankesrede an erster Stelle stehen: Deshalb möchte die ASS Schädlingsbekämpfung vor allem ihren Kunden ein herzliches Dankeschön für die vertrauensvolle Zusammenarbeit aussprechen.

Begegnungen der dritten Art? – Die ASS Schädlingsbekämpfung kennt sich mit allen Arten von Schädlingen bestens aus

Unser Anspruch besteht darin, in Ihren vier Wänden, Ihrem Garten, in Kellerbereichen oder auf dem Dachboden wieder für Hygiene und Behaglichkeit zu sorgen. Um diesem Anspruch auch weiterhin gerecht zu werden, setzt sich die ASS Schädlingsbekämpfung für Sie in allen Bereichen ein, in denen sich Ungeziefer und andere Schädlinge herumtreiben. Wie etwa in diesen Bereichen, in denen wir für die ISO-Zertifizierung getestet wurden:

  • Biologische und Ökogische Schädlingsbekämpfung
  • Taubenabwehr
  • Schimmelbekämpfung
  • Mardervergrämung
  • Geruchsbekämpfung
  • Holz- und Bautenschutz
  • Betriebshygiene und Desinfektion

“Im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung werden wir weiterhin die persönliche Kundenbetreuung verstärken, hochwertige Leistungen und Produkte entwickeln und zum Nutzen unserer Kunden anwenden”, betont Herr Siegfried Vogt, Geschäftsführer der ASS Schädlingsbekämpfung.

“Wir sind stolz, durch diese Maßnahme neuen Kunden bereits im Vorfeld die Angst vor einem undefinierten Qualitätsniveau nehmen zu können.”

Bienen sind tüchtige Helfer in der Schädlingsbekämpfung

Sonntag, 25. Januar 2009

Schmetterlingsraupen, der natürliche Feind eines jeden Hobbygärtners – unersättlich und hungrig auf Ihre Pflanzen. Wie jüngst eine Studie an der Universität Würzburg ergab, gibt es ein wirksames und zugleich ökologisches Mittel in der Schädlingsbekämpfung, das zuverlässig vor diesen Vielfraßen schützt: Bienen.

Denn eines ist sicher: Schmetterlingsraupen sind nicht gerade mutig. Sobald sie Bienen oder Wespen auch nur hören, zucken Sie regungslos zusammen; im Idealfall lassen sie sich sogar von den Blättern fallen. Das Ergebnis: Bis zu 70 Prozent weniger zerfressene Blätter auf den Pflanzen. Bereits während der Annäherung der Bienen oder Wespen spüren sie dank feinster Sinneshärchen, dass Unheil droht. Das bedeutet natürlich Stress für die Schmetterlingsraupen, den Hobbygärtner dafür künftig um so wenige haben werden.

Bienen in der Schädlingsbekämpfung

In dem Journal „Current Biology“ stellten die Wissenschaftler von der Uni Würzburg, allen voran Jürgen Tautz, ihre Forschungsergebnisse vor. Ein sensationeller Fund, der sich in Zukunft als ein herausragendes Mittel zur Schädlingsbekämpfung in Hobbygärten bewähren dürfte.

Was können Sie auf diese Weise in der Schädlingsbekämpfung tun?

Es ist eigentlich ganz einfach: Schmetterlingsraupen werden dann gestört, wenn viele Bienen umher fliegen. Und dies ist genau dann der Fall, wenn Obstbäume in der Nähe sind. So schlagen Hobbygärtner gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen machen sich Obstbäume in jedem Garten hervorragend, zum anderen vertreiben Sie so die lästigen Raupen. Es könnte kaum einfacher und zugleich so schön sein.

Was für Hobbygärtner sicher weniger interessant als für Landwirte und Industrie: In einem neuen Versuch möchten die Forscher aus Würzburg nun herausfinden, ob sich diese natürliche Schädlingsbekämpfung auch auf großen Flächen bewährt.

Weblog zur Schädlingsbekämpfung eröffnet

Dienstag, 20. Januar 2009

Im neuen Jahr starten wir auf unserer Website ein zusätzliches Angebot. In diesem Weblog veröffentlicht die ASS Schädlingsbekämpfung aus München und Rosenheim (Bayern) aktuelle Artikel rund um die ökologische Schädlingsbekämpfung. Dabei berichten wir über Neuigkeiten aus der Szene, informieren Sie über Neuigkeiten aus unserem Hause und geben Tipps & Tricks zur ökologischen Schädlingsbekämpfung.

Sie haben in unserem Weblog die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren. Gerne kommen wir mit Ihnen über die Schädlingsbekämpfung ins Gespräch. Und wenn es einmal schneller gehen soll, rufen Sie uns einfach an: 089 / 316 994 06. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!